Busse

Die geplante Buslinie – und der Schulverkehr

Die Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung kann versagt werden, wenn der beantragte Verkehr den Anforderungen des einschlägigen Nahverkehrsplans zum Schulverkehr nicht entspricht. Das hat aktuell das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Konkurrentenklage eines Busunternehmens entschieden, das mit einem anderen Busunternehmen um die Erteilung einer Genehmigung für den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Buslinie L178 auf

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Die einsweilige Erlaubnis zum Betrieb des Linienverkehrs

Bei der Auswahlentscheidung zur Erteilung einer einstweiligen Erlaubnis im Linienverkehr ist zu berücksichtigen, welcher Konkurrent das bessere Verkehrsangebot hat. Dies ist grundsätzlich der Unternehmer, dem die endgültige Linienverkehrsgenehmigung erteilt wurde. Wird einem anderen Unternehmen die einstweilige Erlaubnis für den Linienverkehr erteilt, wird sich diese mit hoher Wahrscheinlichkeit als rechtswidrig erweisen.

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Die Vergabe einer Linienverkehrsgenehmigung

Steht der Genehmigungsantrag des Altunternehmers für einen Buslinienverkehr qualitativ etwas hinter dem eines neues Bewerbers zurück, wirkt sich das im Einzelfall nicht auf die Rechtmäßigkeit der erneut erteilten Genehmigung für den Altunternehmer aus. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Trier in dem hier vorliegenden Fall die Klage einer nicht berücksichtigten

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Die evtl. nicht kostendeckende Buslinie

Die Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung beeinträchtigt öffentliche Verkehrsinteressen im Sinne von § 13 Abs. 2 Nr. 2 PBefG, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Bewerber um eine eigenwirtschaftliche Genehmigung diese Linie wegen fehlender Kostendeckung nicht dauerhaft betreiben kann. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 PBefG muss, wer

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