Die Vergabe einer Linienverkehrsgenehmigung

Die Ver­ga­be einer Lini­en­ver­kehrs­ge­neh­mi­gung

Steht der Geneh­mi­gungs­an­trag des Alt­un­ter­neh­mers für einen Bus­li­ni­en­ver­kehr qua­li­ta­tiv etwas hin­ter dem eines neu­es Bewer­bers zurück, wirkt sich das im Ein­zel­fall nicht auf die Recht­mä­ßig­keit der erneut erteil­ten Geneh­mi­gung für den Alt­un­ter­neh­mer aus. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer nicht berück­sich­tig­ten

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Die evtl.  nicht kostendeckende Buslinie

Die evtl. nicht kos­ten­de­cken­de Bus­li­nie

Die Ertei­lung einer Lini­en­ver­kehrs­ge­neh­mi­gung beein­träch­tigt öffent­li­che Ver­kehrs­in­ter­es­sen im Sin­ne von § 13 Abs. 2 Nr. 2 PBefG, wenn kon­kre­te Anhalts­punk­te dafür vor­lie­gen, dass der Bewer­ber um eine eigen­wirt­schaft­li­che Geneh­mi­gung die­se Linie wegen feh­len­der Kos­ten­de­ckung nicht dau­er­haft betrei­ben kann. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 PBefG muss, wer im Sin­ne des § 1 Abs. 1

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