Fettabsaugung als außergewöhnliche Belastung

Fett­ab­sau­gung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Maß­geb­li­cher Zeit­punkt für die wis­sen­schaft­li­che Aner­ken­nung einer Behand­lungs­me­tho­de i.S. des § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. f EStDV ist der Zeit­punkt der Behand­lung. Um fest­zu­stel­len, ob eine wis­sen­schaft­lich aner­kann­te Behand­lungs­me­tho­de i.S. des § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. f EStDV vor­liegt, kann sich das Finanz­ge­richt auf all­ge­mein zugäng­li­che Fach­gut­ach­ten oder sol­che Gut­ach­ten

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Fettabsaugung als außergewöhnliche Belastung

Fett­ab­sau­gung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt i.S. des § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. f EStDV i.d.F. des StVer­ein­fG 2011 ist eine Behand­lungs­me­tho­de dann, wenn Qua­li­tät und Wirk­sam­keit nicht dem all­ge­mein aner­kann­ten Stand der medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se ent­spre­chen. Die Fest­stel­lung, ob eine Behand­lungs­me­tho­de wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt ist, obliegt dem Finanz­ge­richt als Tat­sa­chen­in­stanz. Die­ser Ent­schei­dung des

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