Taxi – und die Schät­zung der Besteue­rungs­grund­la­gen

Schät­zungs­un­si­cher­hei­ten gehen grund­sätz­lich zu Las­ten des Steu­er­pflich­ti­gen, der sei­ne Auf­zeich­nungs­pflich­ten ver­letzt hat. Eine Schät­zung der Umsatz­er­lö­se muss sich des­halb nicht an dem unte­ren Rand einer Spann­brei­te ori­en­tie­ren. Dies gilt ins­be­son­de­re, wenn die unte­ren Wer­te nicht plau­si­bel sind . Aller­dings kann die Schät­zung hin­ter­zo­ge­ner Steu­ern nicht auf Wahr­schein­lich­keits­er­wä­gun­gen, d. h. auf

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Lohn­steu­er­pri­vi­leg des Arbeit­ge­bers in der Schiff­fahrt

Arbeit­ge­ber i.S. des § 41a Abs. 4 EStG ist der zum Lohn­steu­er­ein­be­halt nach § 38 Abs. 3 EStG Ver­pflich­te­te. Dies ist regel­mä­ßig der Ver­trags­part­ner des Arbeit­neh­mers aus dem Dienst­ver­trag. § 41a Abs. 4 EStG setzt vor­aus, dass die Arbeit­neh­mer zusam­men­hän­gend 183 Tage auf eige­nen oder gechar­ter­ten Schif­fen des Arbeit­ge­bers tätig sind. Ein­satz­zei­ten auf

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