Nach­teils­aus­gleich für eine iso­lier­te Recht­schreib­schwä­che

Bei einer iso­lier­ten Recht­schreib­schwä­che oder einer Leg­asthe­nie ist ggfls. ein Nach­teils­aus­gleich zu gewäh­ren. Ein über die durch Nr. 9.11 EB AVO GOBAK ermög­lich­te, in gewis­sen Umfang dif­fe­ren­zie­ren­de Bewer­tung der schrift­li­chen Klau­su­ren in der Sekun­dar­stu­fe II hin­aus­ge­hen­der Noten­schutz ist dage­gen nicht zuläs­sig . Nach der für Nie­der­sach­sen maß­ge­ben­den Ver­wal­tungs­vor­schrift ist bei

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Leg­asthe­ni­ker in der Abitur­prü­fung

Auch in der Ober­stu­fe des Gym­na­si­ums müs­sen Schü­le­rin­nen und Schü­lern mit fest­ge­stell­ter Leg­asthe­nie bei der Anfer­ti­gung schrift­li­cher Arbei­ten (Klau­su­ren) Erleich­te­run­gen der äuße­ren Arbeits­be­din­gun­gen gewährt wer­den . Die für die Ober­stu­fe und die Abitur­prü­fung erlas­se­nen Vor­schrif­ten über den pau­scha­len Punkt­ab­zug bei schwer­wie­gen­den und gehäuf­ten Ver­stö­ßen gegen die Sprach­rich­tig­keit in schrift­li­chen Arbei­ten

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