Klei­ne Geschen­ke – und die Steu­er

In vie­len Unter­neh­men ist es üblich, sei­nen Kun­den und Geschäfts­part­nern zu Weih­nach­ten klei­ne Geschen­ke zukom­men zu las­sen. Doch auch hier sind eini­ge steu­er­li­che Kri­te­ri­en ein­zu­hal­ten, damit das Geschenk nicht zur Belas­tung sowohl des Schen­ken­den als auch des Beschenk­ten wird: Der Wert des Geschen­kes darf bei Geschäfts­kun­den höchs­tens 35 € (pro Kun­de)

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Auf ein gesun­des neu­es Jahr!

Pro­sit Neu­jahr! Auf ein gesun­des neu­es Jahr! Wie oft wer­den Sie dies nächs­te Woche ande­ren wün­schen? Und wie oft wer­den Sie selbst die­sen Wunsch hören? Dabei wird doch eine Selbst­ver­ständ­lich­keit gewünscht, denn Frei­be­ruf­ler sind schließ­lich doch immer gesund und mit einer nahe uner­schöpf­li­chen Leis­tungs­kraft aus­ge­stat­tet. Oder viel­leicht doch nicht? Tat­säch­lich

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Was die Kanz­lei leis­tet – und für wen

Eine grund­le­gen­de Auf­ga­be im Mar­ke­ting ist die Posi­tio­nie­rung: das plan­mä­ßi­ge und inten­tio­na­le Her­aus­stel­len der Stär­ken und Qua­li­tä­ten, die ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung in der Ein­schät­zung der anvi­sier­ten Ziel­grup­pe posi­tiv und deut­lich von ande­ren Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen unter­schei­det. Oder in den Wor­ten von David Ogil­vy, dem wohl berühm­tes­ten Wer­be­tex­ter sei­ner

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Auf der Suche nach den Ursa­chen des Erfolgs

Las­sen Sie uns heu­te über Ihre Umset­zungs­kom­pe­tenz reden. Seit Sokra­tes wird über die Beob­ach­tung dis­ku­tiert, das man­chen Men­schen mit rela­tiv gerin­gem Auf­wand gro­ße Leis­tun­gen erbrin­gen und anspruchs­vol­le Zie­le errei­chen, wäh­rend ande­re trotz größ­ter Bemü­hun­gen und umfang­rei­cher Kennt­nis­se und umfas­sen­der Bil­dung immer wie­der schei­tern. Sokra­tes sah den ent­schei­den­den Unter­schied zwi­schen erfolg­rei­chen

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Qua­li­tät und Man­dant

Was ist eigent­lich Qua­li­tät? Eine gute Fra­ge. Und je nach Stand­punkt und Sicht­wei­se erhal­ten sie unter­schied­li­che Ant­wor­ten: Im umgangs­sprach­li­chen Ver­ständ­nis ist das Qua­li­täts­ver­ständ­nis sub­jek­tiv. Die Ein­schät­zung, ob etwas qua­li­ta­tiv hoch­ste­hend ist oder nicht, hängt ab von der sub­jek­ti­ven Erfah­rung, die die beur­tei­len­de Per­son mit der Dienst­leis­tung und ihren Eigen­schaf­ten gemacht

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Por­ter und die Norm­stra­te­gi­en

Heu­te ein­mal etwas ganz Simp­les. Ein ein­fa­ches Koor­di­na­ten­sys­tem mit vier Qua­dran­ten. Was es damit auf sich hat? Es beschreibt Ziel-Mit­­­tel-Kom­­bi­­na­­ti­o­­nen, es beschreibt eine Funk­tio­nal­stra­te­gie mit dem Ziel der Ren­di­te­stei­ge­rung durch eine Maxi­mie­rung von Qua­li­tät oder durch Mini­mie­rung der Kos­ten. Die vier Qua­dran­ten ent­spre­chen den gene­ri­schen Wett­be­werbs­stra­te­gi­en, die der ame­ri­ka­ni­sche Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler

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Spä­te Ein­sicht

Natür­lich ler­nen wir nicht nur durch Beob­ach­ten, wir ler­nen auch durch Ein­sicht. Wer ler­nen nicht nur sozi­al­ko­gni­tiv, son­dern auch kogni­tiv, also durch die Aneig­nung und Umstruk­tu­rie­rung von Wis­sen, das wir durch unse­re kogni­ti­ven Fähig­kei­ten wahr­neh­men. Wir ler­nen durch das Erken­nen und Ver­ste­hen eines Sach­ver­halts, durch das Erfas­sen der Zusam­men­hän­ge zwi­schen

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Sozi­al­ko­gni­ti­ves Ler­nen – und der Man­dan­ten­kon­takt

Ein Lern­pro­zess ver­läuft typi­scher­wei­se in vier Pro­zes­sen: Auf­­­mer­k­­sam­keits- und Gedächt­nis­pro­zes­se in der Aneig­nungs­pha­se sowie Repro­­duk­­ti­ons- und Moti­va­ti­ons­pro­zes­se in der anschlie­ßen­den Aus­füh­rungs­pha­se. Sehen wir zunächst auf die Pro­zes­se der Aneig­nungs­pha­se: Wir ler­nen durch Beob­ach­ten, ins­be­son­de­re durch das Beob­ach­ten des Ver­hal­tens von Vor­bil­dern, von „Model­len“, indem wir uns aus der Mas­se an

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Der Kanz­lei-Maslow

Las­sen Sie uns heu­te über Moti­ve reden. Nicht über die Moti­ve, über die die Zivil­recht­ler immer irren. Und auch nicht über die nie­de­ren Beweg­grün­de der Straf­recht­ler. Son­der die jeden Men­schen lei­ten­den Moti­ve, sei­ne auf bestimm­te Zie­le aus­ge­rich­te­ten Gefüh­le. Bei den Moti­ven haben wir aller­dings ein Pro­blem: Moti­ve sind nicht beob­acht­bar.

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Von Push und Pull

Push und Pull – zwei aus der Logis­tik ent­lehn­te Begrif­fe, die zwei gegen­läu­fi­ge Mar­ke­­ting-Stra­­te­gi­en beschrei­ben: Eine Push-Stra­­te­gie wird ein­ge­setzt, wenn dem poten­ti­el­len Kon­su­men­ten zuerst noch signa­li­siert wer­den muss, dass er über­haupt einen Bedarf hat. Sie müs­sen also das bis­her nur latent bestehen­de Bedürf­nis des (poten­ti­el­len) Man­dan­ten erst noch wecken. Im

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Emo­tio­nen in der Kanz­lei

Nein, heu­te geht es nicht um das neue Schei­dungs­man­dat, bei dem die Man­dan­tin ihren untreu­en Ex hän­gen sehen will. Auch nicht um den Man­dan­ten, der weint, weil er Steu­ern zah­len muss. Son­dern um eher sub­ti­le Emo­tio­nen. Oder genau­er: um die „Erleb­nis­welt Anwalts­kanz­lei“. Emo­tio­nen, Gefüh­le, sind grund­le­gen­de psy­chi­sche Fak­to­ren. Das heut­zu­ta­ge

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Dra­ma, Baby! Dra­ma!

Jede Kauf­ent­schei­dung, aber auch jede Man­da­tie­rung fußt zu einem Groß­teil auf psy­chi­schen Fak­to­ren: Akti­vie­ren­de Fak­to­ren, die beim (poten­ti­el­len) Man­dan­ten über­haupt erst die Ver­ar­bei­tung von Rei­zen und Infor­ma­tio­nen anre­gen, und kogni­ti­ve Fak­to­ren, mit deren Hil­fe die­se Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung durch­ge­führt wird, an deren Ende schließ­lich die Ent­schei­dung über die Man­da­tie­rung steht. Natür­lich erfolgt

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Tele­fon­ter­ror oder Man­dan­ten­bin­dung?

Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Anwalt ein guter Anwalt? Wann ist – aus der Sicht des Man­dan­ten – ein Steu­er­be­ra­ter ein guter Steu­er­be­ra­ter? Eine schein­bar ein­fa­che Fra­ge: Für den Man­dan­ten ist ein guter Anwalt, wer die Pro­zes­se gewinnt, und ein guter Steu­er­be­ra­ter, wer mög­lichst viel

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Advents­ka­len­der für Ihre Kanz­lei

Sie sind mit Ihrer Kanz­lei frisch gestar­tet? Dann wird – und muss – Ihr Haupt­au­gen­merk dar­auf lie­gen, neue Man­dan­ten zu gewin­nen. Aber dar­über hin­aus dür­fen Sie auch die wei­te­ren wesent­li­chen Bestand­tei­le Ihrer Selb­stän­dig­keit nicht ver­ges­sen: Die juris­ti­sche Arbeit, also die Arbeit als Rechts­an­walt oder Steu­er­be­ra­ter, und die Tätig­keit als Unter­neh­mer

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