Der Arbeitsvertrag des Maskenbildners - und die Befristung wegen der Eigenart der Arbeitsleistung

Der Arbeits­ver­trag des Mas­ken­bild­ners – und die Befris­tung wegen der Eigen­art der Arbeits­leis­tung

Die Ver­ein­ba­rung über­wie­gend künst­le­ri­scher Tätig­keit im Arbeits­ver­trag einer Mas­ken­bild­ne­rin iSv. § 1 Abs. 3 Satz 2 NV Büh­ne ist geeig­net, die Befris­tung des Arbeits­ver­trags wegen der Eigen­art der Arbeits­leis­tung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG zu recht­fer­ti­gen. In § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG ist nicht näher bestimmt, wel­che Eigen­ar­ten der Arbeits­leis­tung

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Der Arbeitsvertrags einer Maskenbildnerin - und seine Befristung

Der Arbeits­ver­trags einer Mas­ken­bild­ne­rin – und sei­ne Befris­tung

Die Ver­ein­ba­rung über­wie­gend künst­le­ri­scher Tätig­keit im Arbeits­ver­trag einer Mas­ken­bild­ne­rin an einer Büh­ne ist geeig­net, die Befris­tung des Arbeits­ver­trags wegen der Eigen­art der Arbeits­leis­tung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG zu recht­fer­ti­gen. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war die Arbeit­neh­me­rin bei an dem vom Arbeit­ge­ber getra­ge­nen Thea­ter als

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Maskenbildner und Archäologe

Mas­ken­bild­ner und Archäo­lo­ge

Die Wei­ter­bil­dung zur Mas­ken­bild­ne­rin berech­tigt eine Fri­sör­meis­te­rin nicht zur Auf­nah­me eines Pro­be­stu­di­ums in den Fächern Kunst­ge­schich­te und Archäo­lo­gie. so hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz den Antrag einer Frau ohne Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung abge­lehnt, die Johan­nes Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät Mainz im Wege einer einst­wei­li­gen Anord­nung zu ver­pflich­ten, sie auf­grund ihrer beruf­li­chen Vor­bil­dung vor­läu­fig zum Pro­be­stu­di­um

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