Vergnügungssteuer für Tantra-Massage

Ver­gnü­gungs­steu­er für Tan­tra-Mas­sa­ge

Wird in einem Mas­sa­ge­stu­dio den Kun­den mit den "Tan­­tra-Mas­­sa­gen" die Gele­gen­heit zu sexu­el­len Ver­gnü­gun­gen ange­bo­ten, sind die Vor­aus­set­zun­gen für die Her­an­zie­hung zur Ver­gnü­gungs­steu­er erfüllt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge der Betrei­be­rin eines Mas­sa­ge­stu­di­os gegen die Her­an­zie­hung zu Ver­gnü­gungs­steu­ern für "Tan­­tra-Mas­­sa­gen" durch

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Rhythmische Massagen

Rhyth­mi­sche Mas­sa­gen

Von der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se sind Behand­lungs­me­tho­den, Arz­n­ei- und Heil­mit­tel der „beson­de­ren The­ra­pie­rich­tun­gen“, zu denen auch die anthro­po­so­phi­schen Medi­zin gehört, nur bei posi­ti­ver Bewer­tung durch den Gemein­sa­men Bun­des­aus­schuss zu leis­ten. Im Fall der rhyth­mi­schen Mas­sa­ge, die in der anthro­po­so­phi­schen Medi­zin ange­wandt wird, hat es bis­lang kei­ne Äuße­rung des Bun­des­aus­schus­ses gege­ben, so

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