Nach­trags­ver­tei­lung nach Ein­stel­lung des Insol­venz­ver­fah­rens man­gels Mas­se

Die Anord­nung einer Nach­trags­ver­tei­lung ist auch im Anschluss an eine Ein­stel­lung des Insol­venz­ver­fah­rens man­gels einer die Ver­fah­rens­kos­ten decken­den Mas­se zuläs­sig . Die Rege­lung des § 211 Abs. 3 InsO gilt nicht nur, wenn nach­träg­lich Gegen­stän­de der Mas­se ermit­telt wer­den, son­dern auch in den Fäl­len des § 203 Abs. 1 Nr. 1 und 2 InsO,

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Nach­trags­ver­tei­lung trotz Ein­stel­lung des Insol­venz­ver­fah­rens man­gels Mas­se

Die Anord­nung einer Nach­trags­ver­tei­lung ist auch im Anschluss an eine Ein­stel­lung des Insol­venz­ver­fah­rens nach § 207 InsO auf­grund des Feh­lens einer die Ver­fah­rens­kos­ten decken­den Mas­se zuläs­sig. Gemäß § 211 Abs. 3 Satz 1 InsO ord­net das Insol­venz­ge­richt im Fall der Ein­stel­lung des Ver­fah­rens auf Antrag des Insol­venz­ver­wal­ters, eines Mas­segläu­bi­gers oder von Amts

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Gerichts­kos­ten und Insol­venz­ver­wal­ter­ver­gü­tung bei Mas­se­ar­mut

Reicht die Insol­venz­mas­se bei gewähr­ter Kos­ten­stun­dung nicht aus, um die Kos­ten des Insol­venz­ver­fah­rens zu decken, sind die Kos­ten nach dem Ver­hält­nis ihrer Beträ­ge zu berich­ti­gen; auf die Gerichts­kos­ten und die fest­ge­setz­te Ver­gü­tung des Insol­venz­ver­wal­ters ist die­sel­be Quo­te zu zah­len. Gemäß § 209 Abs. 1 InsO sind bei Mas­seun­zu­läng­lich­keit die Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten in

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