Krankentagegeldversicherung - und die Wiedereingliederungsmaßnahme

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung – und die Wie­der­ein­glie­de­rungs­maß­nah­me

Geht ein Ver­si­cher­ter im Rah­men einer Wie­der­ein­glie­de­rungs­maß­nah­me gemäß § 74 SGB V sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit an sei­nem bis­he­ri­gen Arbeits­platz in zeit­lich beschränk­tem Umfang nach, so ent­fällt der Kran­ken­ta­ge­geld­an­spruch auch dann, wenn er wäh­rend die­ser Maß­nah­me kei­nen Lohn vom Arbeit­ge­ber, son­dern nur Kran­ken­geld erhält. Inso­weit ist eine Arbeits­un­fä­hig­keit des Ver­si­che­rungs­neh­mers i.S.

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Krankentagegeldversicherung und die Arbeitsunfähigkeit eines Rechtsanwalts

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung und die Arbeits­un­fä­hig­keit eines Rechts­an­walts

Arbeits­un­fä­hig­keit i.S. von § 1 Abs. 3 Satz 1 MB/​KT 2009 ent­fällt in der pri­va­ten Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung nicht, wenn der Ver­si­cher­te ledig­lich zu ein­zel­nen Tätig­kei­ten in der Lage ist, die im Rah­men sei­ner Berufs­tä­tig­keit zwar auch anfal­len, iso­liert aber kei­nen Sinn erge­ben. Arbeits­un­fä­hig­keit eines Rechts­an­walts ist gege­ben, wenn die­sem die Fähig­keit zur umfas­sen­den Bear­bei­tung

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Arbeitsunfähig durch Mobbing

Arbeits­un­fä­hig durch Mob­bing

Eine Arbeits­un­fä­hig­keit im Sin­ne § 1 (3) der Mus­ter­be­din­gun­gen für die pri­va­te Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung (MB/​KT 94) liegt auch dann vor, wenn sich der Ver­si­cher­te an sei­nem Arbeits­platz einer tat­säch­li­chen oder von ihm als sol­cher emp­fun­de­nen Mob­bing­si­tua­ti­on aus­ge­setzt sieht, hier­durch psy­chisch oder phy­sisch erkrankt und infol­ge­des­sen sei­nem bis­her aus­ge­üb­ten Beruf in sei­ner

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Beweislastverteilung in der Krankentagegeldversicherung

Beweis­last­ver­tei­lung in der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Bei einer Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung ist es grund­sätz­lich der Ver­si­che­rungs­neh­mer, der Ein­tritt und Fort­dau­er bedin­gungs­ge­mä­ßer Arbeits­un­fä­hig­keit dar­zu­le­gen und zu bewei­sen hat; die Vor­la­ge ärzt­li­cher Arbeits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gun­gen nach § 4 (7) MB/​KT 1978 reicht dafür nicht aus. Hin­ge­gen ist es Auf­ga­be des Ver­si­che­rers, dar­zu­le­gen und zu bewei­sen, dass sei­ne Leis­tungs­pflicht zu dem von ihm

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Detektiveinsatz in der Krankentagegeldversicherung

Detek­tiv­ein­satz in der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Darf ein Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men sei­ne Ver­si­cher­ten immer von einem Detek­tiv über­prü­fen las­sen, wenn die­se eine Leis­tung aus der (Krankentagegeld-)Versicherung ver­lan­gen? Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs gibt es hier Gren­zen: Ein Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung zwei­felt an der Arbeits­un­fä­hig­keit ihrer Ver­si­che­rungs­neh­me­rin, einer Han­dels­ver­tre­te­rin für Wer­be­mit­tel. Sie stellt die Zah­lun­gen der Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen ein. Als die

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Kombi statt Cabrio - Alles für die Krankentagegeldversicherung

Kom­bi statt Cabrio – Alles für die Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

In der Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung ist Maß­stab für die Prü­fung der Arbeits­un­fä­hig­keit der bis­her aus­ge­üb­te Beruf in sei­ner kon­kre­ten Aus­ge­stal­tung. Daher kann der Ver­si­che­rer den Ver­si­cher­ten nicht dar­auf ver­wei­sen, unter Kapi­tal­ein­satz eine Wei­ter­füh­rung sei­ner bis­he­ri­gen Tätig­keit unter geän­der­ten Bedin­gun­gen zu ermög­li­chen. In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te das Ober­lan­des­ge­richt Schles­wig

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