Die befürchtete Bedeutungslosigkeit der eigenen Professur

Die befürch­te­te Bedeu­tungs­lo­sig­keit der eige­nen Pro­fes­sur

Ist gegen­über einem Pro­fes­sor ein Tätig­keits­ver­bot aus­ge­spro­chen wor­den, kann die Ernen­nung des Bewer­bers auf eine neu aus­ge­schrie­be­ne Stel­le im glei­chen Fach­be­reich nicht in sei­ne Beam­ten­rech­te ein­grei­fen. Weder aus dem Beam­ten­recht noch aus sei­ner Beru­fungs­ver­ein­ba­rung kann das Recht abge­lei­tet wer­den, ein wis­sen­schaft­li­ches Fach­ge­biet an einer Kli­nik allein zu ver­tre­ten. Mit die­ser

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Medizinprofessor als Ex-Chefarzt

Medi­zin­pro­fes­sor als Ex-Chef­arzt

Einem Medi­zin­pro­fes­sor kann die Lei­tung einer Kli­nik­ab­tei­lung („Chef­arzt­stel­le”) ent­zo­gen wer­den, ent­schied jetzt der baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in Mann­heim. Hoch­schul­leh­rer der medi­zi­ni­schen Fakul­tät wer­den, so die Begrün­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs, grund­sätz­lich zur Ver­tre­tung ihres Fachs in For­schung und Leh­re beru­fen; die Über­tra­gung einer Chef­arzt­stel­le – und das damit ver­bun­de­ne Recht der Pri­vat­li­qui­da­ti­on –

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