Die Rück­ga­be von mexi­ka­ni­schen Kul­tur­gü­tern

Das Kul­tur­gü­ter­rück­ga­be­ge­setz als auch das UNESCO-Kul­­tur­gut­­über­­ein­­kom­­men sind nicht mit Rück­wir­kung in Kraft gesetzt wor­den und das Ver­trags­ge­setz in Deutsch­land hat erst am 26. April 2007 Gel­tung erlangt. Daher besteht ein Rück­ga­be­an­spruch von Kul­tur­gü­tern nach der gel­ten­den Rechts­la­ge nur dann, wenn das betref­fen­de Kul­tur­gut auch nach dem 26. April 2007 unrecht­mä­ßig

Lesen

Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Mexi­ko

Das Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Mexi­ko soll aktua­li­siert wer­den. Zu die­sem Zweck hat die Bun­des­re­gie­rung das Zustim­mungs­ge­setz zum Abkom­men zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung und Steu­er­ver­kür­zung nun in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Geän­dert wur­den unter ande­rem die Sen­kung von Quel­len­steu­ern und die Besteue­rung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­ren­ten.

Lesen

Mexi­ka­ni­sche Unter­neh­mens­steu­er

Mexi­ko führt zum 1. Janu­ar 2008 eine Unter­neh­men­steu­er zu einem ein­heit­li­chen Satz (Impu­es­to Empre­sa­ri­al a Tasa Úni­ca, IETU) ein. Durch einen Noten­wech­sel zwi­schen dem mexi­ka­ni­schen und dem deut­schen Finanz­mi­nis­te­ri­um ist klar­ge­stellt wor­den, dass die­se IETU als Steu­er im Sin­ne des zwi­schen Deutsch­land und Mexi­ko bestehen­den Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens aner­kannt wird.

Lesen