Die Begründung einer Mieterhöhung

Die Begrün­dung einer Miet­erhö­hung

Ein Miet­erhö­hungs­ver­lan­gen kann nicht mit dem Miet­preis­check von Immobilienscout24 begrün­det wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Ver­mie­te­rin auf Miet­erhö­hung abge­wie­sen. Für eine Woh­nung von 98,43 qm im Mün­che­ner Stadt­teil Ober­gie­sing zahlt der Beklag­te seit Miet­be­ginn (1. Dezem­ber 2012) unver­än­dert 1.189,20,-

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Modernisierungen - und die Begründung des Mieterhöhungsverlangens

Moder­ni­sie­run­gen – und die Begrün­dung des Miet­erhö­hungs­ver­lan­gens

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs hat der Ver­mie­ter gemäß § 559b Abs. 1 BGB aF in der Erhö­hungs­er­klä­rung dar­zu­le­gen, inwie­fern die durch­ge­führ­ten bau­li­chen Maß­nah­men den Gebrauchs­wert der Miet­sa­che nach­hal­tig erhö­hen, die all­ge­mei­nen Wohn­ver­hält­nis­se auf Dau­er ver­bes­sern oder eine nach­hal­ti­ge Ein­spa­rung von Ener­gie und Was­ser bewir­ken . Da die Miet­erhö­hung auto­ma­tisch nach

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Die Zustimmung zur Mieterhöhung durch Änderung des monatlichen Dauerauftrages

Die Zustim­mung zur Miet­erhö­hung durch Ände­rung des monat­li­chen Dau­er­auf­tra­ges

Auch einem unwirk­sa­men Miet­erhö­hungs­schrei­ben kann zuge­stimmt wer­den. Eine still­schwei­gen­de Zustim­mung liegt in der mehr­fa­chen Über­wei­sung der erhöh­ten Mie­te. Aber auch schon die ein­ma­li­ge Zah­lung der gefor­der­ten Mie­te, kann aus der maß­geb­li­chen objek­ti­ven Emp­fän­ger­sicht nur so ver­stan­den wer­den, dass damit dem Miet­erhö­hungs­ver­lan­gen zuge­stimmt wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen

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Klage auf Zustimmung zur Mieterhöhung

Kla­ge auf Zustim­mung zur Miet­erhö­hung

Die Kla­ge auf Zustim­mung zur Miet­erhö­hung ist unzu­läs­sig, wenn ihr kein wirk­sa­mes Miet­erhö­hungs­ver­lan­gen vor­aus­ge­gan­gen ist. Gemäß § 558a Abs. 1 BGB ist das Erhö­hungs­ver­lan­gen dem Mie­ter zu erklä­ren und zu begrün­den. Die Begrün­dung soll dem Mie­ter die Mög­lich­keit geben, die sach­li­che Berech­ti­gung des Erhö­hungs­ver­lan­gens zu über­prü­fen, um über­flüs­si­ge Pro­zes­se zu ver­mei­den

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Der qualifizierte Mietspiegel

Der qua­li­fi­zier­te Miet­spie­gel

Zu den Anfor­de­run­gen an das Vor­lie­gen eines qua­li­fi­zier­ten Miet­spie­gels hat sich der Bun­des­ge­richts­hof erneut – und wie­der­um im Hin­blick auf den Ber­li­ner Miet­spie­gel – geäu­ßert und dabei sei­ne noch­mals bestä­tigt: Bei der dem Tatrich­ter oblie­gen­den Prü­fung, ob die kon­kret vom Ver­mie­ter ver­lang­te Miet­erhö­hung nach § 558 BGB tat­säch­lich berech­tigt ist,

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Die weit im voraus angekündigte Mieterhöhung

Die weit im vor­aus ange­kün­dig­te Miet­erhö­hung

Der Ver­mie­ter ist nicht gehin­dert, eine Miet­erhö­hung erst mit Wir­kung zu einem spä­te­ren als dem in § 558b Abs. 1 BGB bestimm­ten Zeit­raum gel­tend zu machen . Geht dem Mie­ter ein Miet­erhö­hungs­ver­lan­gen zu, in dem der Ver­mie­ter einen spä­te­ren als den sich aus § 558b Abs. 1 BGB erge­ben­den Wirk­sam­keits­zeit­punkt benennt, kann

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