Mord an Ehemann

Mord an Ehe­mann

Eine 41-jäh­­ri­­ge Frau aus Plochin­gen ist wegen Mor­des an ihrem Ehe­mann ver­ur­teilt wor­den. Mit dem Urteil des Land­ge­richts Stutt­gart hat die Ange­klag­te eine lebens­lan­ge Frei­heits­stra­fe zu ver­bü­ßen. Die Ange­klag­te, eine Sport­schüt­zin, hat ihren 47-jäh­­ri­­gen Ehe­mann mit geziel­ten Schüs­sen mit einer Pis­to­le (Kal. 45) im Wohn­zim­mer im Erd­ge­schoss des gemein­sa­men Hau­ses

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Austausch der Bezugstat bei Verdeckungsmord

Aus­tausch der Bezug­s­tat bei Ver­de­ckungs­mord

Der Aus­tausch der Bezug­s­tat bei Ver­de­ckungs­mord erfor­dert einen gericht­li­chen Hin­weis. Die Abwei­chung in der Beschrei­bung des Tat­ver­hal­tens, das zur Aus­fül­lung des gesetz­li­chen Straf­tat­be­stan­des gedient hat, ist bei einer sol­chen Fall­ge­stal­tung wesent­lich: Das Ver­hal­ten des Ange­klag­ten, in dem die „ande­re Straf­tat“ im Sin­ne des § 211 Abs. 2 StGB gese­hen wur­de, unter­schei­det

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