Gerin­ge text­li­che Abwei­chun­gen der Wider­rufs­be­leh­rung von der Mus­ter­be­leh­rung

Gerin­ge text­li­che Abwei­chun­gen der Wider­rufs­be­leh­rung von der Mus­ter­be­leh­rung las­sen die Schutz­wir­kung des § 14 Abs.1 BGB-InfoV jeden­falls dann ent­fal­len, wenn die erteil­te Beleh­rung auf­grund der vor­ge­nom­me­nen Ände­run­gen nicht in glei­chem Maße deut­lich ist wie die Mus­ter­be­leh­rung. Ent­schei­det sich der Ver­wen­der dafür, eine Beleh­rung zu den Wider­rufs­fol­gen zu ertei­len, obwohl ihm

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Beleh­rung über ein Wider­rufs­recht – die über­ar­bei­te­te Mus­ter­be­leh­rung

Der Unter­neh­mer, der eine den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen nach § 312 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB , § 355 Abs. 2 BGB nicht genü­gen­de Wider­rufs­be­leh­rung ver­wen­det, kann sich auf die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV nicht beru­fen, wenn er den Text der Mus­ter­be­leh­rung einer eige­nen inhalt­li­chen Bear­bei­tung unter­zieht; ob die

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Die Wider­rufs­frist bei Mus­ter­be­leh­rung

Die Wider­rufs­frist beginnt zu lau­fen, wenn ein Unter­neh­mer eine exakt dem Text der Mus­ter­be­leh­rung nach Anla­ge 2 zu § 14 BGB-InfoV i.d. vom 8. Dezem­ber 2004 bis zum 31. März 2008 gel­ten­den Fas­sung wäh­rend der Gel­tungs­dau­er die­ser Fas­sung der Anla­ge 2 ver­wen­det. Hat der Feh­ler der Mus­ter­be­leh­rung sich im kon­kre­ten Fall nicht

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