Die Birken in Nachbars Garten

Die Bir­ken in Nach­bars Gar­ten

Wenn der Nach­bar den nach in dem jewei­li­gen Bun­des­land gel­ten­den nach­bar­recht­li­chen Grenz­ab­stand ein­ge­hal­ten hat, besteht kein Anspruch auf Besei­ti­gung von Bir­ken auf dem Nach­bar­grund­stück. Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer kann daher von sei­nem Nach­barn in aller Regel die Besei­ti­gung von Bäu­men auch nicht wegen der von ihnen aus­ge­hen­den natür­li­chen Immis­sio­nen auf sein Grund­stück

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Wenn die Weltkriegsbombe detoniert…

Wenn die Welt­kriegs­bom­be deto­niert…

Der Betrei­ber eines Recy­cling­un­ter­neh­mens bzw. der Eigen­tü­mer des Betriebs­grund­stücks haf­ten nicht ver­schul­dens­un­ab­hän­gig, wenn bei der Zer­klei­ne­rung eines Beton­teils ein dar­in ein­be­to­nier­ter Blind­gän­ger aus dem Zwei­ten Welt­krieg deto­niert und dadurch die Nach­bar­häu­ser beschä­digt wer­den. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall betrieb der beklag­te Unter­neh­mer auf einem Grund­stück, das ihm und

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Häusliches Musizieren

Häus­li­ches Musi­zie­ren

Da das häus­li­che Musi­zie­ren ein­schließ­lich des dazu­ge­hö­ri­gen Übens zu den sozi­al­ad­äqua­ten und übli­chen For­men der Frei­zeit­be­schäf­ti­gung gehört, sind dar­aus her­rüh­ren­de Geräuschein­wir­kun­gen jeden­falls in gewis­sen Gren­zen zumut­bar und in die­sem Rah­men als unwe­sent­li­che Beein­träch­ti­gung des benach­bar­ten Grund­stücks im Sin­ne von § 906 Abs. 1 BGB anzu­se­hen; inso­weit hat ein Berufs­mu­si­ker, der sein

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Rückschnitt eines Grenzbaums - und die Klage nur gegen einen Nachbarn

Rück­schnitt eines Grenz­baums – und die Kla­ge nur gegen einen Nach­barn

Der Zuläs­sig­keit der Kla­ge auf Rück­schnitt über­hän­gen­der Äste eines Grenz­baums steht nicht ent­ge­gen, dass die kla­gen­de Grund­stücks­nach­ba­rin nur die Eigen­tü­me­rin eines der Grenz­baum­Grund­stü­cke und nicht auch den drit­ten Nach­barn, auf des­sen Grund­stück der Grenz­baum eben­falls teil­wei­se steht, auf Rück­schnitt der Äste nach § 1004 Abs. 1 BGB in Anspruch nimmt. Inso­weit

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Zurückschneiden herüberragender Äste - und die Verjährung

Zurück­schnei­den her­über­ra­gen­der Äste – und die Ver­jäh­rung

Der Anspruch des Grund­stücks­ei­gen­tü­mers auf Zurück­schnei­den her­über­ra­gen­der Äste aus § 1004 Abs. 1 BGB ist nicht nach § 26 Abs. 3 NRG BW unver­jähr­bar. Er unter­liegt viel­mehr der regel­mä­ßi­gen Ver­jäh­rungs­frist nach §§ 195, 199 BGB. Der Anspruch der Nach­ba­rin auf Besei­ti­gung der her­über­ra­gen­den Äste nach § 1004 Abs. 1 BGB setzt vor­aus, dass

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Grenzzaun - und die schon vorhandene Metallwand des Nachbarn

Grenz­zaun – und die schon vor­han­de­ne Metall­wand des Nach­barn

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der nach § 14 Abs. 1 Satz 2 u. Abs. 2 Hess. Nach­bG einen Anspruch auf Mit­wir­kung an der Errich­tung der orts­üb­li­chen Ein­frie­dung auf der Gren­ze hat, kann von dem Grund­stücks­nach­barn die Besei­ti­gung einer bereits vor­han­de­nen Ein­frie­dung ver­lan­gen, wenn und soweit dies zur Erfül­lung sei­nes gesetz­li­chen Ein­frie­dungs­an­spruchs erfor­der­lich ist. In dem

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