Nachforderungsbescheid bei der Versicherungsteuer - und seine hinreichende Bestimmtheit

Nach­for­de­rungs­be­scheid bei der Ver­si­che­rungsteu­er – und sei­ne hin­rei­chen­de Bestimmt­heit

Die auf­grund einer Außen­prü­fung nach­zu­ent­rich­ten­den Steu­er­be­trä­ge sind ohne Zusam­men­fas­sung mit der Steu­er für einen lau­fen­den Anmel­dungs­zeit­raum fest­zu­set­zen, wenn der Ver­si­che­rer im lau­fen­den Anmel­dungs­zeit­raum nach Abschluss der Außen­prü­fung nur steu­er­freie Ver­si­che­rungs­ent­gel­te ver­ein­nahmt und des­halb kei­ne Steu­er ange­mel­det hat. Ein Nach­for­de­rungs­be­scheid über Ver­si­che­rungsteu­er ist hin­rei­chend bestimmt, wenn ihm der Besteue­rungs­zeit­raum, die Höhe

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Haftungsbescheid statt Nachforderungsbescheid

Haf­tungs­be­scheid statt Nach­for­de­rungs­be­scheid

Der wäh­rend des gegen einen Nach­for­de­rungs­be­scheid gerich­te­ten finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens ergan­ge­ne Haf­tungs­be­scheid wird nach § 68 FGO zum Gegen­stand des Kla­ge­ver­fah­rens. Inso­weit bedarf es kei­ner Ent­schei­dung dar­über, ob die­ser Bescheid den zunächst ergan­ge­nen Nach­for­de­rungs­be­scheid i.S. von § 68 Satz 1 FGO geän­dert oder ersetzt hat, wenn der Haf­tungs­be­scheid in sei­nen Erläu­te­run­gen auf

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Schätzung bei der Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen in der Zeitarbeit

Schät­zung bei der Nach­for­de­rung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen in der Zeit­ar­beit

Grund­sätz­lich ist bei der Nach­er­he­bung der Bei­trä­ge zur Sozi­al­ver­si­che­rung von den bei Unwirk­sam­keit der Tarif­ver­trä­ge tat­säch­lich zuste­hen­den Arbeits­ent­gel­ten aus­zu­ge­hen. Aber selbst bei einer Berech­ti­gung zur Schät­zung müs­sen sich die Tat­sa­chen­grund­la­gen, die der Schät­zung im kon­kre­ten Fall zu Grun­de gelegt wer­den, aus dem Bei­trags­be­scheid selbst erge­ben. So das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in

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Adressat eines Nachforderungsbescheides für Pauschalbesteuerung

Adres­sat eines Nach­for­de­rungs­be­schei­des für Pau­schal­be­steue­rung

Adres­sat eines Nach­for­de­rungs­be­schei­des für Pau­schal­be­steue­rung nach § 37b EStG ist der Arbeit­ge­ber bzw. Unter­neh­mer. Nach § 37b Abs. 1 Satz 1 EStG, der durch das Jah­res­steu­er­ge­setz 2007 vom 13. Dezem­ber 2006 neu in das EStG auf­ge­nom­men wor­den ist, kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge die Ein­kom­men­steu­er ein­heit­lich für alle inner­halb eines Wirt­schafts­jah­res gewähr­ten betrieb­lich ver­an­lass­ten Zuwen­dun­gen

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