Forderungskäufe - und die Frage der Gewerblichkeit

For­de­rungs­käu­fe – und die Fra­ge der Gewerb­lich­keit

Nach § 15 Abs. 2 EStG erfor­dert ein Gewer­be­be­trieb eine selb­stän­di­ge, nach­hal­ti­ge Betä­ti­gung, die mit der Absicht, Gewin­ne zu erzie­len, unter­nom­men wird, sich als Betei­li­gung am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr dar­stellt und kei­ne land- und forst­wirt­schaft­li­che, frei­be­ruf­li­che oder ande­re selb­stän­di­ge Tätig­keit ist. Unge­schrie­be­nes Tat­be­stands­merk­mal des Gewer­be­be­triebs ist nach der Recht­spre­chung des BFH,

Lesen
Gewerblicher Grundstückshandel - und der "einzige Erwerber"

Gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del – und der "ein­zi­ge Erwer­ber"

Ein Steu­er­pflich­ti­ger wird nach­hal­tig tätig, wenn zehn Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten, an denen er betei­ligt ist, in einer nota­ri­el­len Urkun­de, die eigen­stän­di­ge und von­ein­an­der unab­hän­gi­ge Kauf­ver­trä­ge beinhal­tet, ins­ge­samt zehn Grund­stü­cke inner­halb von fünf Jah­ren nach dem jewei­li­gen Erwerb an acht ver­schie­de­ne Erwer­ber-Kapi­­tal­ge­­sel­l­­schaf­­ten ver­äu­ßern, selbst wenn die­se Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten jeweils die­sel­be Mut­ter­ge­sell­schaft haben. Will hei­ßen:

Lesen