Nachlasspfleger - und die gerichtliche Festsetzung seiner Vergütung

Nach­lass­pfle­ger – und die gericht­li­che Fest­set­zung sei­ner Ver­gü­tung

Die gericht­li­che Fest­set­zung der Ver­gü­tung des Nach­lass­pfle­gers, der sein Amt berufs­mä­ßig aus­übt, setzt die minu­ten­ge­naue detail­lier­te Dar­stel­lung der für die unbe­kann­ten Erben ent­fal­te­ten Tätig­kei­ten vor­aus. Die Schät­zung der zu bewil­li­gen­den Ver­gü­tung ist aus­ge­schlos­sen. Die Auf­lis­tung des Nach­lass­pfle­gers muss sei­ne Tätig­kei­ten so kon­kret beschrei­ben, dass sie die gebo­te­ne Prü­fung durch das

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Die Vergütung des Nachlasspflegers in der Zwangsversteigerung

Die Ver­gü­tung des Nach­lass­pfle­gers in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Die Ver­­gü­­tungs- und Auf­wen­dungs­er­satz­an­sprü­che des Nach­lass­pfle­gers fal­len nicht unter die in § 10 Abs. 1 Nr. 1, 1a und 2 ZVG ent­hal­te­nen Rang­vor­rech­te. Eine ana­lo­ge Anwen­dung die­ser Vor­schrif­ten schei­det man­gels einer Rege­lungs­lü­cke aus. § 10 ZVG regelt die Rang­ord­nung der ein Recht auf Befrie­di­gung aus einem Grund­stück gewäh­ren­den Ansprü­che grund­sätz­lich abschlie­ßend. Etwas

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Die Vergütung eines anwaltlichen Nachlasspflegers

Die Ver­gü­tung eines anwalt­li­chen Nach­lass­pfle­gers

Die Ver­gü­tung eines anwalt­li­chen Nach­lass­pfle­gers bei einer Pfleg­schaft durch­schnitt­li­chen Schwie­rig­keits­gra­des bemisst sich nach einem Stun­den­satz von 90, 00 €. Die Höhe des dem Nach­lass­pfle­ger zuste­hen­den Stun­den­sat­zes rich­tet sich – da § 3 VBVG nur beim mit­tel­lo­sen Nach­lass anwend­bar ist – gemäß § 1915 Absatz 1 BGB nach den für die Füh­rung der Pfleg­schafts­ge­schäf­te

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Mißtrauen unter den Miterben - und die Bestellung eines Nachlasspflegers

Miß­trau­en unter den Mit­er­ben – und die Bestel­lung eines Nach­lass­pfle­gers

Müs­sen noch ein­zel­ne Doku­men­te und Nach­wei­se beschafft wer­den, um die für die Ertei­lung eines Erb­scheins erfor­der­li­chen förm­li­chen Vor­aus­set­zun­gen nach den §§ 2354 Abs. 1 Nr. 2, 2356 Abs. 1 Satz 1 BGB zu erfül­len, ist der Erbe nicht ohne wei­te­res unbe­kannt i.S.d. § 1960 Abs. 1 S. 2 Alt. 1 BGB, sofern nicht im Ein­zel­fall das

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Vergütung des Nachlasspflegers - für Stundenauflistung und Nachfertigung der Tätigkeitsliste

Ver­gü­tung des Nach­lass­pfle­gers – für Stun­den­auf­lis­tung und Nach­fer­ti­gung der Tätig­keits­lis­te

Der Nach­lass­pfle­ger hat als Grund­la­ge für sei­ne spä­te­re Ver­gü­tung bei abseh­bar län­ger­fris­ti­ger Tätig­keit in der Regel von Anfang an eine Tätig­keits­lis­te (Stun­den­lis­te) zu füh­ren. Weil die­se Auf­zeich­nun­gen im Zusam­men­hang mit der Erle­di­gung der jewei­li­gen Auf­ga­be vor­zu­neh­men und fort­zu­schrei­ben sind, fällt dafür man­gels mess­ba­ren Zeit­auf­wands kei­ne zusätz­li­che Ver­gü­tung an. Der Zeit­auf­wand

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Rechtsschutzbedürfnis für ein Aufgebotsverfahren zum Ausschluss der unbekannten Erben

Rechts­schutz­be­dürf­nis für ein Auf­ge­bots­ver­fah­ren zum Aus­schluss der unbe­kann­ten Erben

Das Rechts­schutz­be­dürf­nis für ein Auf­ge­bots­ver­fah­ren zum Aus­schluss der unbe­kann­ten Erben des ein­ge­tra­ge­nen Gläu­bi­gers eines Buch­grund­pfand­rechts fehlt nicht des­halb, weil für die unbe­kann­ten Erben ein Nach­lass­pfle­ger bestellt und von die­sem die Bewil­li­gung der Löschung des Grund­pfand­rechts ver­langt wer­den könn­te. In einem sol­chen Fall ist der Gläu­bi­ger der Grund­pfand­rech­te im Sin­ne des

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