Nachlassverwaltung - und ihre Aufhebung wegen Zweckerreichung

Nach­lass­ver­wal­tung – und ihre Auf­he­bung wegen Zweck­er­rei­chung

Eine Auf­he­bung der Nach­lass­ver­wal­tung im Fal­le der Zweck­er­rei­chung durch Befrie­di­gung der Nach­lass­gläu­bi­ger kommt jeden­falls dann in Betracht, wenn ein am ursprüng­li­chen Aus­gangs­ver­fah­ren mate­ri­ell Betei­lig­ter einen ent­spre­chen­den Antrag gestellt hat. Gemäß § 1981 Abs. 1 BGB ist die Nach­lass­ver­wal­tung, die eine Nach­lass­pfleg­schaft zum Zwe­cke der Befrie­di­gung der Nach­lass­gläu­bi­ger dar­stellt (§ 1975 BGB),

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Schiedsgutachtenvereinbarung in der Nachlassverwaltung

Schieds­gut­ach­ten­ver­ein­ba­rung in der Nach­lass­ver­wal­tung

Gemäß § 1822 Nr. 12 BGB bedarf der Vor­mund der Geneh­mi­gung des Fami­li­en­ge­richts zu einem Ver­gleich oder einem Schieds­ver­trag, es sei denn, dass der Gegen­stand des Streits oder der Unge­wiss­heit in Geld schätz­bar ist und den Wert von 3.000 € nicht über­steigt oder der Ver­gleich einem schrift­li­chen oder pro­to­kol­lier­ten gericht­li­chen Ver­gleichs­vor­schlag

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