Ausgleich für Nachtarbeit bei einer Zugstewardess

Aus­gleich für Nacht­ar­beit bei einer Zugste­war­dess

Eine Ste­war­dess mit Zug­schaff­ner­funk­ti­on, die nachts arbei­tet, hat einen Anspruch auf Gewäh­rung eines ange­mes­se­nen Aus­gleichs gemäß § 6 Abs. 5 ArbZG. Soweit kei­ne tarif­li­che Aus­gleichs­re­ge­lung besteht, hat der Arbeit­ge­ber nach § 6 Abs. 5 ArbZG dem Nacht­ar­beit­neh­mer für die wäh­rend der Nacht­zeit geleis­te­ten Arbeits­stun­den eine ange­mes­se­ne Zahl bezahl­ter frei­er Tage oder einen ange­mes­se­nen Zuschlag

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Nachtzuschläge beim Kurzarbeitergeld

Nacht­zu­schlä­ge beim Kurz­ar­bei­ter­geld

Bei der Berech­nung des tarif­li­chen Zuschus­ses zum Kurz­ar­bei­ter­geld sind auch die zeit­ab­hän­gi­gen varia­blen Bestand­tei­le des Monats­ent­gelts zu berück­sich­ti­gen. Zum "ver­ein­bar­ten Brut­to­mo­nats­ent­gelt" gehö­ren auch Nacht- und Schicht­zu­la­gen. Mit die­ser Argu­men­ta­ti­on bil­lig­te jetzt das Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg ein Urteil des Arbeits­ge­richts Karls­ru­he , wonach dem Klä­ger für den Monat Febru­ar 2009 ein Anspruch

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