Nacht­ar­beit des Leih­ar­beit­neh­mers – und die Zuschlags­re­ge­lung im Ent­leih­be­trieb

Der zwi­schen dem Bun­des­ar­beit­ge­ber­ver­bands der Per­so­nal­dienst­leis­ter e. V. (BAP) und (u.a.) ver.di geschlos­se­ne Man­tel­ta­rif­ver­trag Zeit­ar­beit vom 22.07.2003 idF vom 17.09.2013 (MTV Zeit­ar­beit) ent­hält unter ande­rem eine Rege­lung zur Nacht­ar­beit, wonach sich die Höhe des Zuschlags für Nacht­ar­beit sich nach der Zuschlags­re­ge­lung des Kun­den­be­trie­bes rich­tet, jedoch höchs­tens 25 % des jewei­li­gen tarif­li­chen

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Min­dest­lohn – und der Nacht­zu­schlag

Soweit ein Anspruch auf gesetz­li­chen Min­dest­lohn besteht, ist ein ver­trag­lich ver­ein­bar­ter Nacht­zu­schlag auf der Basis des gesetz­li­chen Min­dest­loh­nes zu berech­nen . as MiLoG ent­hält kei­ne aus­drück­li­che Aus­gleichs­re­ge­lung für Nacht­ar­beit. Ihm sind kei­ne Hin­wei­se zu ent­neh­men, dass Belas­tun­gen durch Nacht­ar­beit still­schwei­gend berück­sich­tigt wor­den sind. Eine Anrech­nung gezahl­ter Nacht­ar­beits­zu­schlä­ge auf den Min­dest­lohn

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