Nachträgliche Anordnung einer vorbehaltenen Sicherungsverwahrung - und die Sechmonatsfrist

Nach­träg­li­che Anord­nung einer vor­be­hal­te­nen Siche­rungs­ver­wah­rung – und die Sech­mo­nats­frist

Gemäß § 66a Abs. 2 StGB in der ab 28.08.2002 gel­ten­den Fas­sung ist über die Anord­nung der Siche­rungs­ver­wah­rung spä­tes­tens sechs Mona­te vor einer mög­li­chen Aus­set­zung der Rest­stra­fe zur Bewäh­rung zu ent­schei­den. Die­se Frist ist eine Aus­schluss­frist. Nach Art. 316e Abs. 1 Satz 1 EGStGB in der ab 1.06.2013 gel­ten­den Fas­sung ist § 66a

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Weitere Beschwerde im Nachverfahren

Wei­te­re Beschwer­de im Nach­ver­fah­ren

Gegen eine Ent­schei­dung des Beschwer­de­ge­richts im Nach­ver­fah­ren nach § 311a StPO ist eine wei­te­re Beschwer­de nur in den Fäl­len des § 310 Abs. 1 StPO statt­haft, Dies gilt auch für eine zugleich ergan­ge­ne Ent­schei­dung nach § 307 Abs. 2 StPO. Die Beschwer­de der Betrof­fe­nen ist unzu­läs­sig, soweit auch eine (wei­te­re) Beschwer­de gegen

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