Das Mietverhältnis mit einer von nahestehenden Personen beherrschten GmbH

Das Miet­ver­hält­nis mit einer von nahe­ste­hen­den Per­so­nen beherrsch­ten GmbH

Es ist höchst­rich­ter­lich geklärt und damit nicht mehr von grund­sätz­li­cher Bedeu­tung, wann ein Miet­ver­trag mit einer nahe­ste­hen­den Per­son vor­liegt und dass die­ser einem Fremd­ver­gleich zu unter­wer­fen ist . Dies gilt auch für den Fall der Ver­mie­tung an eine von einer nahe­ste­hen­den Per­son beherrsch­ten GmbH . Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 22. März

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Leerstandszeiten - und die Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung

Leer­stands­zei­ten – und die Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht bei Ver­mie­tung und Ver­pach­tung

Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung erzielt (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 EStG), wer sein Grund­stück, Gebäu­de oder Gebäu­de­teil in der Absicht ver­mie­tet, dar­aus auf Dau­er ein posi­ti­ves Ergeb­nis zu errei­chen. Nach dem Rege­lungs­zweck des § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist bei einer auf Dau­er ange­leg­ten Ver­mie­tungs­tä­tig­keit grund­sätz­lich und typi­sie­rend davon

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