Der im EU-Ausland angenommene Doppelname

Der im EU-Aus­land ange­nom­me­ne Dop­pel­na­me

Art. 48 Satz 1 EGBGB ermög­licht grund­sätz­lich nicht die Wahl eines im EUAus­land regis­trier­ten Namens, wenn die­ser rechts­wid­rig nicht nach deut­schem Namens­recht gebil­det wur­de, obwohl aus der kol­li­si­ons­recht­li­chen Sicht des aus­län­di­schen EUMit­glied­staa­tes deut­sche Sach­vor­schrif­ten zur Anwen­dung beru­fen waren (hier: Regis­trie­rung eines gemäß § 1617 BGB unzu­läs­si­gen Dop­pel­na­mens für ein in Frank­reich

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Der ausländische Eigenname - und der deutsche Vor- und Familienname

Der aus­län­di­sche Eigen­na­me – und der deut­sche Vor- und Fami­li­en­na­me

In Anwen­dung des Arti­kels 47 EGBGB kann es einem aus­län­di­schen Namens­trä­ger, der nach sei­nem Hei­mat­recht einen nicht zwi­schen Vor- und Fami­li­en­na­men unter­schei­den­den Eigen­na­men führt, gestat­tet sein, Tei­le sei­nes Eigen­na­mens als Vor­na­men und ande­re Tei­le als (Geburts-) Fami­li­en­na­men zu bestim­men. Anlass für die­se Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he war die Ehe­schlie­ßung zwi­schen

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