Kanu-Sport oder Schutz wildlebender Tierarten

Kanu-Sport oder Schutz wild­le­ben­der Tier­ar­ten

Zum Schutz der in der Nid­da und in deren Ufer­be­reich leben­den und nis­ten­den Tier­ar­ten darf das zustän­di­ge Regie­rungs­prä­si­di­um das Befah­ren der Nid­da unter­sa­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen des Hes­si­schen Kanu­ver­ban­des als unbe­grün­det abge­wie­sen. Das Regie­rungs­prä­si­di­um hat­te jeweils durch All­ge­mein­ver­fü­gung das

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Lärm und Schmutz durch Saatkrähen

Lärm und Schmutz durch Saat­krä­hen

Die Lärm­be­las­tun­gen, die von einer Saat­krä­hen­brut­ko­lo­nie in einem Wald­grund­stück aus­ge­hen, stel­len kei­ne unzu­mut­ba­re Beein­träch­ti­gung eines Anwoh­ners dar, des­sen Grund­stück sich in der Nähe die­ses Wal­des befin­det. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Sta­de in den bei­den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Ver­wei­ge­rung der Geneh­mi­gung zur Ver­grä­mung der Saat­krä­hen als recht­mä­ßig ange­se­hen.

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Das für ökologische Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung gestellte Grundstück - und die Umsatzsteuer

Das für öko­lo­gi­sche Aus­gleichs­maß­nah­men zur Ver­fü­gung gestell­te Grund­stück – und die Umsatz­steu­er

Stellt ein Land­wirt auf ver­trag­li­cher Grund­la­ge gegen Ent­gelt dau­er­haft und durch die Ein­tra­gung einer Dienst­bar­keit gesi­chert einer Stadt ein Grund­stück zu Erfül­lung ihrer natur­schutz­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen zur Ver­fü­gung und stellt er gegen Ent­gelt eine bestimm­te Aus­gleichs­maß­nah­me erst­mals her, ist die­ser Vor­gang ‑unab­hän­gig davon, wie vie­le umsatz­steu­er­recht­li­che Leis­tun­gen er umfasst- steu­er­bar und

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Naturschutzbelange bei Hangsicherungsmaßnahmen

Natur­schutz­be­lan­ge bei Hang­si­che­rungs­maß­nah­men

Ein Bedürf­nis zur Siche­rung der Rech­te des Bun­des Natur­schutz ist bei geplan­ten Maß­nah­men zur Hang­si­che­rung an einem Ufer anzu­er­ken­nen, auch wenn noch kei­ne gesi­cher­te Aus­sa­ge dar­über getrof­fen wer­den kann, ob er vor der Rea­li­sie­rung der Maß­nah­men betei­ligt wer­den muss. Denn es ist kei­ne Ver­träg­lich­keits­prü­fung durch­ge­führt wor­den, die gera­de der Ermitt­lung

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Die Sommerrodelbahn auf der Loreley

Die Som­mer­ro­del­bahn auf der Lore­ley

Eine Bau­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung einer Som­mer­ro­del­bahn ist rech­tens, wenn weder ein Ver­stoß gegen natio­na­les und euro­päi­sches Natur­schutz­recht noch eine Beein­träch­ti­gung eines UNESCO-Welt­­er­bes fest­ge­stellt wer­den kann. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem vor­lie­gen­den Eil­rechts­schutz­ver­fah­ren mit dem der Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND) sich gegen den Bau einer Som­mer­ro­del­bahn mit

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Naturschutzrechtliches Vorkaufsrecht

Natur­schutz­recht­li­ches Vor­kaufs­recht

Die Aus­übung des natur­schutz­recht­li­chen Vor­kauf­rechts ist im Ver­hält­nis zu ande­ren Mög­lich­kei­ten eines wirk­sa­men behörd­li­chen Natur­schut­zes nicht sub­si­di­är. Die Aus­übung des Vor­kaufs­rechts nach § 48 NNatG1 ist nicht wegen eines Ver­sto­ßes gegen den Ver­hält­nis­mä­ßig­keits­grund­satz im Hin­blick dar­auf ermes­sens­feh­ler­haft, dass der Natur­schutz­be­hör­de mög­li­cher­wei­se auch durch einen Ver­trag mit dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer nach §

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