Aufklärung beim Verkauf einer Nettopolice - und die Beratungsdokumentation

Auf­klä­rung beim Ver­kauf einer Net­to­po­li­ce – und die Bera­tungs­do­ku­men­ta­ti­on

Die Bera­tung bzw. Auf­klä­rung über eine soge­nann­te Net­to­po­li­ce unter­liegt der beson­de­ren Doku­men­ta­ti­ons­pflicht nach §§ 61 Abs. 1 Satz 1, 62 VVG. Fehlt es an einer ord­nungs­ge­mä­ßen Doku­men­ta­ti­on hin­sicht­lich der Auf­klä­rung über die Net­to­po­li­ce, spricht zuguns­ten des Ver­si­che­rungs­neh­mers eine tat­säch­li­che Ver­mu­tung dafür, dass eine sol­che Auf­klä­rung nicht erfolgt ist. Die Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­run­gen sind

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Der lichtensteinische Lebensversicherungs-Nettopolice - und die Widerrufsbelehrung

Der lich­ten­stei­ni­sche Lebens­ver­si­che­rungs-Net­to­po­li­ce – und die Wider­rufs­be­leh­rung

Wie der Bun­des­ge­richts­hof bereits in sei­nen – ver­gleich­ba­re Sach­ver­hal­te betref­fen­den – ent­schie­den und im Ein­zel­nen begrün­det hat, ver­stößt die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung nicht gegen § 169 Abs. 5 Satz 2, § 171 Satz 1 VVG . Auch eine Unwirk­sam­keit wegen feh­len­der Trans­pa­renz gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB kommt nicht in Betracht. Dem Ver­si­che­rungs­neh­mer

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Kostenausgleichsvereinbarung und Nettopolicen in der Lebensversicherung

Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung und Net­to­po­li­cen in der Lebens­ver­si­che­rung

Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­run­gen ver­sto­ßen nicht gegen § 169 Abs. 5 Satz 2, § 171 Satz 1 VVG . Auch eine Unwirk­sam­keit wegen feh­len­der Trans­pa­renz gemäß § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB kommt nicht in Betracht. Dem Ver­si­che­rungs­neh­mer wird unmiss­ver­ständ­lich vor Augen geführt, dass er die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­run­gen nicht kün­di­gen kann und nur der Wider­ruf sei­ner Ver­trags­er­klä­run­gen

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Die Lebensversicherung als Nettopolice - und die Provisionsvereinbarung mit dem Versicherungsvertreter

Die Lebens­ver­si­che­rung als Net­to­po­li­ce – und die Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­rung mit dem Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter

Ein Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter kann mit sei­nem Kun­den ver­ein­ba­ren, dass für die Ver­mitt­lung eines Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trags mit Net­to­po­li­ce (raten­wei­se) eine Ver­gü­tung zu zah­len ist und der Kun­de auch bei einer Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags zur Fort­zah­lung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung ver­pflich­tet bleibt. § 169 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 Satz 2 VVG n.F. ste­hen der Wirk­sam­keit die­ser

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Die Nettopolice - und die Belehrung über das Widerrufsrecht

Die Net­to­po­li­ce – und die Beleh­rung über das Wider­rufs­recht

Wel­che Anfor­de­run­gen sind an die Beleh­rung über das Wider­rufs­recht beim Abschluss von Ver­trä­gen über eine fonds­ge­bun­de­ne Ren­ten­ver­si­che­rung und eine Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung zu stel­len? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Wie der aus­ge­führt hat, ver­stößt die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung nicht gegen § 169 Abs. 5 Satz 2, § 171 Satz 1 VVG

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Nettopolice und Kostenausgleichsvereinbarung

Net­to­po­li­ce und Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung

Eine geson­der­te Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung ver­stößt zwar nicht gegen § 169 Abs. 5 Satz 2, § 171 Satz 1 VVG. Dem Ver­si­che­rungs­neh­mer steht aber das Recht zu, die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung zu kün­di­gen. Einem Zah­lungs­an­spruch des Lebens­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens kann dar­über hin­aus auch ein vom Ver­si­che­rungs­neh­mer erklär­ter Wider­ruf sei­ner auf Abschluss des Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung ent­ge­gen ste­hen. Inhalts­über­sichtZuläs­sig­keit

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Die Nettopolice und die Kündbarkeit der Kostenausgleichsvereinbarung

Die Net­to­po­li­ce und die Künd­bar­keit der Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung

Schließt der Ver­si­che­rer mit dem Ver­si­che­rungs­neh­mer neben dem Ver­trag über eine fonds­ge­bun­de­ne Ren­ten­ver­si­che­rung eine geson­der­te Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung, nach der der Ver­si­che­rungs­neh­mer die Abschluss­kos­ten in monat­li­chen Raten unab­hän­gig vom Fort­be­stand des Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges zu zah­len hat, so ist eine Rege­lung in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen über den Aus­schluss des Kün­di­gungs­rechts für die Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung gem. §

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Kündbarkeit der Kostenausgleichsvereinbarung einer Lebensversicherungs-Nettopolice

Künd­bar­keit der Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung einer Lebens­ver­si­che­rungs-Net­to­po­li­ce

Die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Unkünd­bar­keit von geson­der­ten Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­run­gen zwi­schen Ver­si­che­rungs­neh­mer und Ver­si­che­rer bei Abschluss eines Ver­tra­ges über eine fonds­ge­bun­de­ne Ren­­ten- oder Lebens­ver­si­che­rung ist unzu­läs­sig. In den bei­den jetzt beim Bun­des­ge­richts­hof zur Beur­tei­lung anste­hen­den Fäl­len bot die Klä­ge­rin, ein in Liech­ten­stein ansäs­si­ger Lebens­ver­si­che­rer, in Deutsch­land woh­nen­den Kun­den den Abschluss von (fonds­ge­bun­de­nen) Ren­ten­ver­si­che­run­gen

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Lebensversicherung - Nettopolice - und die nichtige Kostenausgleichungsvereinbarung

Lebens­ver­si­che­rung – Net­to­po­li­ce – und die nich­ti­ge Kos­ten­aus­glei­chungs­ver­ein­ba­rung

Eine Kos­ten­aus­gleichs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Lebens­ver­si­che­rung und Kun­de im "Net­to­po­li­cen­mo­dell" ist nich­tig. In dem vor­lie­gend vom Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he ent­schie­de­nen Fall strei­ten die Par­tei­en dar­über, ob der Ver­si­che­rer von sei­nem Kun­den nach Kün­di­gung des Lebens­ver­si­che­rungs­ver­tra­ges noch die voll­stän­di­gen Abschluss- und Ein­rich­tungs­kos­ten ver­lan­gen kann. Die Beklag­te bean­trag­te bei der Klä­ge­rin, einem in Liech­ten­stein ansäs­si­gen

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"Nettopolicen" und die Maklerprovision

"Net­to­po­li­cen" und die Mak­ler­pro­vi­si­on

Wur­de – im Rah­men eines "Netto-Policen"-Modells mit dem Ver­brau­cher die Zah­lung einer Mak­ler­pro­vi­si­on beim Abschluss einer Lebens­ver­si­che­rung ver­ein­bart, so kann dem Mak­ler auch dann noch ein Zah­lungs­an­spruch zuste­hen, wenn der Ver­brau­cher die Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren­ver­ein­ba­rung wirk­sam wider­ru­fen hat. Anspruchs­grund­la­ge ist inso­weit § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. § 346 Abs. 2 Satz 1 Nr.

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Wertersatz nach Widerruf eines Versicherungsmaklervertrages

Wert­er­satz nach Wider­ruf eines Ver­si­che­rungs­mak­ler­ver­tra­ges

Die Bemes­sung des Wert­er­sat­zes, den der Ver­brau­cher nach dem wirk­sa­men Wider­ruf eines Teil­zah­lungs­ge­schäfts über Mak­ler­leis­tun­gen für die bis dahin emp­fan­ge­nen Diens­te des Unter­neh­mers schul­det, rich­tet sich nicht nach dem ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Ent­gelt, son­dern nach dem objek­ti­ven Wert die­ser Leis­tun­gen, soweit die­ser das ver­trag­li­che Ent­gelt nicht über­steigt. Der objek­ti­ve Wert rich­tet

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