Breit­band­aus­bau in der Eifel

Von einer bereits bestehen­den zuver­läs­si­gen Ver­sor­gung mit Breit­band­netz ist dann aus­zu­ge­hen, wenn die vom bereits am Markt täti­gen Unter­neh­men gewähl­te Lösung tech­nisch dafür Gewähr bie­tet, dass jedem Haus­halt unter nor­ma­len Bedin­gun­gen die Band­brei­te von 30 Mbit/​s jeder­zeit zur Ver­fü­gung steht und dies auch im Rah­men des unter­neh­me­ri­schen Gesamt­kon­zepts umge­setzt werden

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Hoch­span­nungs­lei­tung als Erdkabel

Ist die von der Plan­fest­stel­lungs­be­hör­de vor­ge­nom­me­ne Vari­an­ten­prü­fung bei der Tras­sen­wahl zum 110-kV-Net­z­aus­­bau feh­ler­haft und die natur­schutz­recht­li­che Prü­fung auf einer unzu­rei­chend ermit­tel­ten Grund­la­ge vor­ge­nom­men wor­den, kommt es zur Rechts­wid­rig­keit des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses. So hat das Säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und fest­ge­legt, dass der Plan­fest­stel­lungs­be­schluss der Lan­des­di­rek­ti­on Sach­sen, mit

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