Füh­rer­schein mit fal­schen Per­so­na­li­en

Für die Umschrei­bung eines Füh­rer­scheins ist die Recht­mä­ßig­keit nicht Vor­aus­set­zung. So ist ein auf­grund der Anga­be fal­scher Per­so­na­li­en aus­ge­stell­ter Füh­rer­schein nicht nich­tig . Rechts­wir­d­rig und nicht nich­tig ist eine Fahr­erlaub­nis, die des­halb erteilt wur­de, weil auf­grund der Anga­be fal­scher Per­so­na­li­en zu Unrecht die Geeig­net­heit zum Füh­ren von Kraft­fahr­zeu­gen bejaht wur­de

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