Real­ver­bän­de in Nie­der­sach­sen

Die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung hat einen Ent­wurf zur Ände­rung des Real­ver­bands­ge­set­zes zur Ver­bands­an­hö­rung frei­ge­ge­ben. Real­ver­bän­de sind Selbst­ver­wal­tungs­kör­per­schaf­ten im länd­li­chen Raum, die Wege, Gewäs­ser oder Fors­ten im Inter­es­se des All­ge­mein­wohls und zum Nut­zen der Mit­glie­der ver­wal­ten. Sie wer­den heut­zu­ta­ge nur noch im Rah­men von Flur­be­rei­ni­gungs­ver­fah­ren gegrün­det, um Unter­hal­tungs­las­ten gerecht zu ver­tei­len. Mit

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Neu­es Hun­de­ge­setz in Nie­der­sach­sen

Der Nie­der­säch­si­sche Land­tag hat heu­te die Neu­fas­sung des Nie­der­säch­si­schen Hun­de­ge­set­zes ver­ab­schie­det. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2011 in Kraft. Mit der Neu­fas­sung wird das bis­he­ri­ge Hun­de­ge­setz, das Rege­lun­gen für den Fall ent­hielt, dass ein Hund im Ein­zel­fall als gefähr­lich in Erschei­nung trat, abge­löst. Die Neu­fas­sung ent­hält nun – auf­bau­end auf

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Abschaf­fung des Wider­spruchs­ver­fah­rens in Nie­der­sach­sen

Das Wider­spruchs­ver­fah­ren ist in Nie­der­sach­sen mit Inkraft­tre­ten des Geset­zes vom 5. Novem­ber 2004 zum 1. Janu­ar 2005 außer­halb der in § 8a Abs. 3 Nds. AG VwGO a. F. aus­drück­lich und spe­zi­al­ge­setz­lich auf­ge­führ­ten Rechts­ge­bie­te (Beam­­­ten- und Sozi­al­recht) und der unmit­tel­bar aus höher­ran­gi­gem Recht fol­gen­den Fall­grup­pen ins­ge­samt abge­schafft und damit unzu­läs­sig gewor­den,

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Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren und Gebüh­ren­sat­zung

Beim Feh­len einer hin­rei­chend bestimm­ten Sat­zungs­re­ge­lung über die Ent­ste­hung der Gebüh­ren­schuld kön­nen Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren nicht erho­ben wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hob jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg einen ent­spre­chen­den Gebüh­ren­be­scheid einer nie­der­säch­si­schen Gemein­de auf. Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 NKAG müs­sen Gebüh­ren­sat­zun­gen unter ande­rem die Ent­ste­hung der Gebüh­ren­schuld regeln. Die­ses Erfor­der­nis trägt

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Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren für land­wirt­schaft­lich genutz­te Grund­stü­cke

Bei Stra­ßen inner­halb der geschlos­se­nen Orts­la­ge besteht eine Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren­pflicht in Nie­der­sach­sen auch für anlie­gen­de land­wirt­schaft­lich genutz­te Grund­stü­cke. Dies bestä­tig­te jetzt noch­mals aus­drück­lich das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg. Es kommt nach nie­der­säch­si­schem Lan­des­recht hin­sicht­lich der Gebüh­ren­pflicht nicht dar­auf an, ob das Grund­stück inner­halb der geschlos­se­nen Orts­la­ge liegt. Maß­geb­lich ist viel­mehr die

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Bera­tungs-Hot­line für nie­der­säch­si­sche Unter­neh­men

Das nie­der­säch­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat bei der NBank, der Inves­­­ti­­ti­ons- und För­der­bank Nie­der­sach­sen, eine spe­zi­el­le Bera­­tungs-Hot­­li­ne für Unter­neh­men ein­ge­rich­tet, die als Fol­ge der Finanz­markt­kri­se Eng­päs­se bei der Beschaf­fung fri­schen Kapi­tals haben. Seit heu­te kön­nen sich Betrof­fe­ne bei ers­ten Zei­chen von Pro­ble­men über das För­­der- und Bera­tungs­an­ge­bot infor­mie­ren und sich von den

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