Krankenhausbehandlung als sozialhilferechtliche Nothilfe

Kran­ken­haus­be­hand­lung als sozi­al­hil­fe­recht­li­che Nothilfe

Die Not­hil­fe setzt nicht nur vor­aus, dass nach den Umstän­den des Ein­zel­fal­les sofort gehol­fen wer­den muss, son­dern auch, dass dem Not­hel­fer nicht vor­ge­wor­fen wer­den kann, den Sozi­al­hil­fe­trä­ger nicht umge­hend infor­miert zu haben. Hat das Kran­ken­haus dies unter­las­sen, obwohl ihm dies mög­lich und zumut­bar war, kann es sich in die­sem Zusammenhang

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DieNothilfe mit dem Bierkrug

Die­Not­hil­fe mit dem Bierkrug

Zur Abwehr eines Angriffs darf der Ange­grif­fe­ne sich des mil­des­ten Abwehr­mit­tels bedie­nen, das er zur Hand hat und mit dem der Angriff sofort und end­gül­tig abge­wehrt wer­den kann. Auf weni­ger gefähr­li­che, in ihrer Abwehr­wir­kung zwei­fel­haf­te Ver­tei­di­gungs­mit­tel muss nicht zurück­ge­grif­fen wer­den, auf einen Kampf mit unge­wis­sem Aus­gang muss sich der Angegriffene

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