Office 3295556 1920

Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft ‑als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen des Ein­zel­un­ter­neh­mers

Die Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft gehört zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen, wenn sie ent­we­der dazu bestimmt ist, die gewerb­li­che (bran­chen­glei­che) Betä­ti­gung des Steu­er­pflich­ti­gen ent­schei­dend zu för­dern oder wenn sie dazu dient, den Absatz von Pro­duk­ten des Steu­er­pflich­ti­gen zu gewähr­leis­ten. Eine För­de­rung in der ers­ten Alter­na­ti­ve erfor­dert, dass der Steu­er­pflich­ti­ge sei­ne Betei­li­gung an

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Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft – als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen

Bei einem Ein­zel­ge­wer­be­trei­ben­den gehört eine Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen, wenn sie dazu bestimmt ist, die gewerb­li­che (bran­chen­glei­che) Betä­ti­gung des Steu­er­pflich­ti­gen ent­schei­dend zu för­dern oder wenn sie dazu dient, den Absatz von Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen des Steu­er­pflich­ti­gen zu gewähr­leis­ten. Maß­ge­bend für die Zuord­nung einer Betei­li­gung zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen

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Ein­nah­men aus Bank­gut­ha­ben – und ihre steu­er­li­che Zuord­nung

Für die steu­er­li­che Zuord­nung der Ein­nah­men und der ent­stan­de­nen Aus­ga­ben ist von Bedeu­tung, ob die Bank­gut­ha­ben des Ange­klag­ten zu den Tat­zei­ten Teil sei­nes Pri­vat­ver­mö­gens und die Wert­pa­pier­käu­fe eine pri­va­te Ver­mö­gens­an­la­ge waren (bzw. gewor­den waren), die Zins­er­trä­ge damit Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen sind, oder ob der Ver­mö­gens­stock in Gestalt der strei­ti­gen Wert­pa­pie­re

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GmbH-Antei­le als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen eines Ein­zel­un­ter­neh­mers

Unter­hält eine Kapi­tal­ge­sell­schaft neben ihren geschäft­li­chen Bezie­hun­gen zum Ein­zel­un­ter­neh­men einen erheb­li­chen eige­nen Geschäfts­be­trieb, kann regel­mä­ßig nicht ange­nom­men wer­den, dass der Ein­zel­un­ter­neh­mer die Ein­fluss­mög­lich­keit auf die Geschäfts­füh­rung der Kapi­tal­ge­sell­schaft im wirt­schaft­li­chen Inter­es­se des Ein­zel­un­ter­neh­mens aus­übt; sei­ne Betei­li­gung an der Kapi­tal­ge­sell­schaft gehört dann in der Regel nicht zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen. Zum not­wen­di­gen

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Das zurück­be­hal­te­ne Grund­stück – und die Ein­brin­gung eines Teil­be­triebs

Ein Teil­be­trieb ist ein orga­ni­sa­to­risch geschlos­se­ner, mit einer gewis­sen Selb­stän­dig­keit aus­ge­stat­te­ter Teil eines Gesamt­be­triebs, der ‑für sich betrach­­tet- alle Merk­ma­le eines Betriebs im Sin­ne des EStG auf­weist und als sol­cher lebens­fä­hig ist. Ob ein Betriebs­teil die für die Annah­me eines Teil­be­triebs erfor­der­li­che Selb­stän­dig­keit besitzt, ist nach dem Gesamt­bild der Ver­hält­nis­se

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Mit­ei­gen­tums­an­teil am Grund­stück – als Betriebs­ver­mö­gen des Besitz­ein­zel­un­ter­neh­mens

Not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen ist anzu­neh­men, wenn Wirt­schafts­gü­ter dem Betrieb in dem Sin­ne die­nen, dass sie objek­tiv erkenn­bar zum unmit­tel­ba­ren Ein­satz im Betrieb bestimmt sind .Die Zuord­nung eines Wirt­schafts­guts zum (not­wen­di­gen wie zum gewill­kür­ten) Betriebs­ver­mö­gen setzt neben dem objek­ti­ven Merk­mal der Eig­nung, den Betrieb zu för­dern, auch das sub­jek­ti­ve einer ein­deu­tig erkenn­ba­ren

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GmbH-Betei­li­gun­gen im not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen

In der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung ist ‑nicht nur im Hin­blick auf Auf­trä­ge, die ein Ein­zel­un­ter­neh­mer direkt von einer Ver­­­triebs-GmbH erhält, son­dern auch in Bezug auf Geschäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen einer Betriebs-GmbH und einer ande­ren Ver­­­triebs-GmbH, an der der Inha­ber des Besitz-Ein­zel­un­­­ter­­neh­­mens betei­ligt ist – schon bei einem Umsatz­an­teil von deut­lich unter 50 % not­wen­di­ges

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Not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen des Besitz­un­ter­neh­mens

Not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen ist anzu­neh­men, wenn Wirt­schafts­gü­ter dem Betrieb in dem Sin­ne die­nen, dass sie objek­tiv erkenn­bar zum unmit­tel­ba­ren Ein­satz im Betrieb bestimmt sind . Die Zuord­nung eines Wirt­schafts­guts zum – not­wen­di­gen wie zum gewill­kür­ten – Betriebs­ver­mö­gen setzt neben dem objek­ti­ven Merk­mal der Eig­nung, den Betrieb zu för­dern, auch das sub­jek­ti­ve

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GmbH-Geschäfts­an­tei­le als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen

Für die Zuord­nung eines GmbH-Geschäfts­­an­­teils zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen genügt es nicht, wenn mit der Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ledig­lich Geschäfts­be­zie­hun­gen unter­hal­ten wer­den, wie sie übli­cher­wei­se auch mit ande­ren Unter­neh­men bestehen. Die Betei­li­gung muss die gewerb­li­che Betä­ti­gung viel­mehr ent­schei­dend för­dern, etwa indem sie den Absatz von Pro­duk­ten des Steu­er­pflich­ti­gen gewähr­leis­tet, weil die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ein

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Kraft­fahr­zeu­ge im not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen

Die Rege­lung des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG gilt für die Bewer­tung der Pri­vat­nut­zung eines zu mehr als 50 % betrieb­lich genutz­ten Kfz des Betriebs­ver­mö­gens; sie betrifft nicht die pri­va­te Nut­zung eines Fahr­zeugs, das nicht zum Betriebs­ver­mö­gen gehört . Wäh­rend ein Grund­stück steu­er­recht­lich in meh­re­re Wirt­schafts­gü­ter zer­fal­len kann, schei­det eine der­ar­ti­ge

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Aus­län­di­sche Gesell­schaf­ter und not­wen­di­ges Son­der­be­triebs­ver­mö­gens in Drei­ecks­sach­ver­hal­ten

Eine Per­so­nen­ge­sell­schaft, die aus­schließ­lich in Deutsch­land Betriebs­stät­ten besitzt, ver­mit­telt ihrem in Thai­land ansäs­si­gen Gesell­schaf­ter Betriebs­stät­ten i.S. des Art. 7 Abs. 1 DBA-Thai­­land. Ein zum not­wen­di­gen Son­der­be­triebs­ver­mö­gen des Gesell­schaf­ters bei der Per­so­nen­ge­sell­schaft zäh­len­des Wirt­schafts­gut (hier: die Betei­li­gung an einer bri­ti­schen Schwes­­ter-Kapi­­tal­ge­­sel­l­­schaft der Per­so­nen­ge­sell­schaft und ein an die Kapi­tal­ge­sell­schaft aus­ge­reich­tes Dar­le­hen) gehört aus Abkom­mens­sicht

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Betei­li­gung an einer Kom­ple­men­tär-GmbH als not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen

Die Zuord­nung der Betei­li­gung an einer Kom­­ple­­men­­tär-GmbH zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen eines Betriebs­­auf­­spal­­tungs-Besit­z­un­­­ter­­neh­­mens wird nicht schon dadurch aus­ge­schlos­sen, dass die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH weder zum Besitz­un­ter­neh­men noch zur Betriebs-Kapi­­tal­ge­­sel­l­­schaft unmit­tel­ba­re Geschäfts­be­zie­hun­gen unter­hält. In der­ar­ti­gen Fäl­len setzt eine Zuord­nung zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen vor­aus, dass die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH ent­schei­den­den Ein­fluss auf den Geschäfts­be­trieb der Gesell­schaft (GmbH

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