Die Oberschenkelamputation und das Merkmal "aG" im Schwerbehindertenausweis

Die Ober­schen­kel­am­pu­ta­ti­on und das Merk­mal „aG“ im Schwerbehindertenausweis

Ohne Erfolg klag­te ein Ober­schen­kel­am­pu­tier­ter, der auf­grund von Behin­de­run­gen im Bereich bei­der Arme stän­dig auf zwei Unter­stüt­zen ange­wie­sen ist, auf die Ertei­lung des Merk­zei­chens „aG“. Die­ses ist Vor­aus­set­zung für eine Son­der­park­be­rech­ti­gung und setzt eine außer­ge­wöhn­li­che Geh­be­hin­de­rung vor­aus. Man darf also nur mit frem­der Hil­fe oder nur mit größ­ter Anstren­gung kurze

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Die Sonderparkberechtigung für einen Oberschenkelamputierten

Die Son­der­park­be­rech­ti­gung für einen Oberschenkelamputierten

Ist ein Ober­schen­kel­am­pu­tier­ter in der Lage ohne wesent­li­che Pau­se eine Stre­cke von 100 Metern zurück­zu­le­gen, reicht das nicht aus für die Ertei­lung des Merk­zei­chens „aG“. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Sach­­sen-Anhalt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Ober­schen­kel­am­pu­tier­ten abge­wie­sen, der auf­grund von Behin­de­run­gen im Bereich bei­der Arme

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C-Leg-Prothesen für Oberschenkelamputierte

C‑Leg-Pro­the­sen für Oberschenkelamputierte

Die Kran­ken­kas­se muss nach einem Urteil des Sozi­al­ge­richts Det­mold für eine Ober­schen­kel­am­pu­tier­ten auch eine C‑Leg-Pro­­­the­­se im Wert von 25.000 € finan­zie­ren, wenn der Ampu­tier­te von der Nut­zung vor­aus­sicht­lich pro­fi­tie­ren wird. Ober­schen­kel­am­pu­tier­te haben Anspruch auf eine tech­nisch hoch­wer­ti­ge pro­the­ti­sche Ver­sor­gung. Ob ein micro­pro­zessor­ge­steu­er­tes hydrau­li­sches Gelenk, mit dem ein vari­an­ten­rei­ches Gehen wie­der mög­lich sein

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