Wenn die Lebens­ge­fähr­tin auf das Fahr­zeug des Part­ners auf­pas­sen soll

Es bestehe kei­ne all­ge­mei­ne recht­li­che Ver­pflich­tung, von den Ver­mö­gens­wer­ten sei­nes Part­ners Scha­den abzu­wen­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kla­ge auf Scha­dens­er­satz für ein beschä­dig­tes Fahr­zeug abge­wie­sen. Im April 2017 unter­nah­men die Par­tei­en mit dem Fahr­zeug des Klä­gers einen Aus­flug nach Ratin­gen. Es

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Der Mari­hua­na­vor­rat des Mie­ters – und die bei der Durch­su­chung auf­ge­bro­che­ne Woh­nungs­tür

Ein Mie­ter über­schrei­tet die Gren­ze ver­trags­ge­mä­ßen Gebrauchs und ver­stößt gegen sei­ne miet­ver­trag­li­che Obhuts­pflicht (§§ 535, 538, 241 Abs. 2 BGB), wenn er in der ange­mie­te­ten Woh­nung ille­ga­le Betäu­bungs­mit­tel auf­be­wahrt. Der Mie­ter hat durch die Auf­be­wah­rung der unter Ver­stoß gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz erwor­be­nen Betäu­bungs­mit­tel in der Woh­nung zwar gegen sei­ne ver­trag­li­chen Obhuts­pflich­ten

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Ziel-Grup­pe: Steh­pink­ler – oder: die Toi­let­te mit Mar­mor­bo­den

Ein Ver­mie­ter kann von sei­nem Mie­ter nur dann Scha­den­er­satz wegen der Abstump­fung eines Mar­mor­bo­dens im Toi­let­ten­be­reich ver­lan­gen, wenn er den Mie­ter zuvor auf die beson­de­re Emp­find­lich­keit des Fuß­bo­dens hin­ge­wie­sen hat. Im hier vom Land­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall hat­te die Ver­mie­te­rin nach dem Aus­zug der Mie­ter fest­ge­stellt, dass der Mar­mor­bo­den im

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