Keine volksverhetzende Fernseh-Wahlwerbung

Kei­ne volks­ver­het­zen­de Fern­seh-Wahl­wer­bung

Die NPD ist mit einem Eil­an­trag vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt geschei­tert, mit dem sie die Aus­strah­lung eines Wahl­wer­be­spots durch das ZDF erzwin­gen woll­te. Die NPW hat­te beim Zwei­ten Deut­schen Fern­se­hen (ZDF) einen Wahl­wer­be­spot für die Euro­pa­wahl ein­ge­reicht, in dem behaup­tet wird, Deut­sche wür­den "seit der will­kür­li­chen Grenz­öff­nung 2015 und der seit­her

Lesen
Der Rundfunkbeitrag vor dem Bundesverfassungsgericht

Der Rund­funk­bei­trag vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Die Rund­funk­bei­trags­pflicht ist in sei­ner jet­zi­gen Form im pri­va­ten und im nicht pri­va­ten Bereich im Wesent­li­chen mit der Ver­fas­sung ver­ein­bar. Mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz nicht ver­ein­bar ist ledig­lich, dass auch für Zweit­woh­nun­gen ein Rund­funk­bei­trag zu leis­ten ist. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf die Ver­fas­sungs­be­schwer­den drei­er bei­trags­pflich­ti­ger Bür­ger und eines

Lesen
Rundfunkbeitrag

Rund­funk­bei­trag

Nach Ansicht des Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs Rhein­­land-Pfalz ist die Neu­re­ge­lung der Rund­funk­fi­nan­zie­rung – und damit auch der aktu­ell erho­be­ne Rund­funk­bei­trag – ver­fas­sungs­ge­mäß. Mit dem von allen Bun­des­län­dern rati­fi­zier­ten 15. Rund­funk­än­de­rungs­staats­ver­trag erfolg­te eine Neu­re­ge­lung der Rund­funk­fi­nan­zie­rung ab dem 1. Janu­ar 2013. Danach müs­sen Unter­neh­men Rund­funk­bei­trä­ge zah­len, deren Höhe von der Zahl der Betriebs­stät­ten,

Lesen
Der ZDF-Fernsehrat und die Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der ZDF-Fern­seh­rat und die Staats­fer­ne des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­langt beim Zwei­ten Deut­schen Fern­se­hen eine Ände­rung der Zusam­men­set­zung der Auf­sichts­gre­mi­en – des Fern­seh­rats und des Ver­wal­tungs­ra­tes – des ZDF: Auf einen Staats­ver­tre­ter oder Poli­ti­ker müs­sen zukünf­tig, spä­tes­tens ab Juli 2015, zwei Ver­tre­ter mit gesell­schaft­li­chem Sach­ver­stand kom­men. Damit waren die Nor­men­kon­troll­an­trä­ge der Län­der Rhein­­land-Pfalz und Ham­burg gegen den

Lesen
Benachteiligung wegen einer vermuteten Sympathie für China

Benach­tei­li­gung wegen einer ver­mu­te­ten Sym­pa­thie für Chi­na

Wird ein Arbeit­neh­mer wegen sei­ner Welt­an­schau­ung oder wegen bei ihm ver­mu­te­ter Welt­an­schau­ung benach­tei­ligt, kann dies Ent­­­schä­­di­gungs- und Scha­dens­er­satz­an­sprü­che nach dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz aus­lö­sen. Vor­aus­set­zung in bei­den Fäl­len ist aller­dings, dass Indi­zi­en vor­ge­tra­gen und bewie­sen wer­den, die auf die Benach­tei­li­gung wegen einer (ver­mu­te­ten) Welt­an­schau­ung hin­deu­ten. Per­sön­li­che Ein­stel­lun­gen, Sym­pa­thi­en oder Hal­tun­gen sind

Lesen
Bestechlichkeit beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Bestech­lich­keit beim öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hen

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Revi­si­on des ehe­ma­li­gen Her­stel­lungs­lei­ters bei dem Kin­der­ka­nal KI.KA – einem Gemein­schafts­pro­gramm von ARD und ZDF unter der Feder­füh­rung des Mit­tel­deut­schen Rund­funks (MDR) – als unbe­grün­det ver­wor­fen. Die­ser hat­te sich gegen sei­ne Ver­ur­tei­lung durch das Land­ge­richt Erfurt gewandt, wel­ches ihn am 05. Juli 2011 wegen Bestech­lich­keit in

Lesen