Die Verhandlung im Dienstzimmer des Vorsitzenden

Die Ver­hand­lung im Dienst­zim­mer des Vor­sit­zen­den

Die Ver­le­gung der Ver­hand­lung in das Dienst­zim­mer des Vor­sit­zen­den ver­letzt den Grund­satz der Öffent­lich­keit der Ver­hand­lung. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall strit­ten die Par­tei­en über die Wirk­sam­keit einer außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung im Klein­be­trieb. Der Klä­ger ist seit 1989 beim Beklag­ten bzw. des­sen Rechts­vor­gän­gern als Tank­wart und Ver­käu­fer ange­stellt. Der

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Ausschluss der Öffentlichkeit - und der Antrag eines Zeugen

Aus­schluss der Öffent­lich­keit – und der Antrag eines Zeu­gen

Betei­lig­ter im Sin­ne von § 174 Abs. 1 Satz 1 GVG kann auch ein Zeu­ge sein. Über die Aus­schlie­ßung der Öffent­lich­keit ist nach § 174 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 GVG in nicht öffent­li­cher Sit­zung zu ver­han­deln, wenn ein Betei­lig­ter dies bean­tragt. Die nicht öffent­li­che Durch­füh­rung der Aus­schlie­ßungs­ver­hand­lung ist zwin­gen­de Fol­ge des Antrags des

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