Die Nominierung zu den Olympischen Spielen

Die Nomi­nie­rung zu den Olym­pi­schen Spie­len

Es besteht kein Anspruch eines Sport­lers gegen den Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bund (DOSB) auf Scha­dens­er­satz, weil er nicht von die­sem für die Olym­pi­schen Spie­le nomi­niert wor­den ist, wenn der Sport­ler nicht die nach den Nomi­nie­rungs­grund­sät­zen für die Olym­pia­mann­schaft fest­ge­leg­ten Leis­tun­gen erbracht hat. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­fut in dem hier vor­lie­gen­den

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Die Nichtnominierung für den Olympia-Kader

Die Nicht­no­mi­nie­rung für den Olym­pia-Kader

Der Drei­sprin­ger Frie­dek hat kei­nen Anspruch auf Scha­den­er­satz gegen den Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bund (DOSB), weil die­ser ihn nicht für die olym­pi­schen Spie­le in Peking 2008 nomi­nier­te. Das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main wies jetzt eine ent­spre­chen­de Kla­ge Frie­deks ab und änder­te damit ein vor­aus­ge­hen­des statt­ge­ben­des Urteil des Land­ge­richts Frank­furt am Main1.

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Kein Wind in den Segeln für Olympia

Kein Wind in den Segeln für Olym­pia

Ent­spricht die Ent­schei­dung eines Sport­ver­ban­des zur Nomi­nie­rung einer Mann­schaft zur Olym­pia-Teil­­nah­­me den Nomi­nie­rungs­grund­sät­zen, kann der Sport­ver­band nicht ver­pflich­tet wer­den, Sport­ler, die nicht bei der Nomi­nie­rung berück­sich­tigt wor­den sind, als Teil­neh­mer für die Olym­pia­de beim Deut­schen Olym­pi­schen Sport­bund vor­zu­schla­gen oder eine wei­te­re Qua­li­fi­zie­rungs­chan­ce ein­zu­räu­men. So die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Ham­burg in

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