Facebook-Werbung - und die "Custom Audience"

Face­book-Wer­bung – und die „Custom Audi­ence”

Die Bil­dung einer „Custom Audi­ence” bei Face­book durch Hoch­la­den einer gehash­ten Email-Lis­­te vor war bereits unter der Gel­tung des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes daten­schutz­recht­lich unzu­läs­sig. Dies ent­schied das Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richt Bay­reuth noch kurz vor Inkraft­tre­ten der Daten­­schutz-Grun­d­­ver­­or­d­­nung im Rah­men eines Ver­fah­rens des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes. Die Daten­schutz­auf­sichts­be­hör­de konn­te daher in einem sol­chen Fall nach

Lesen
Die Verantwortlichkeit des Online-Händlers - und die Produktpräsentation seines Lieferanten

Die Ver­ant­wort­lich­keit des Online-Händ­lers – und die Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on sei­nes Lie­fe­ran­ten

Ein Online-Hän­d­­ler ist für ein im eige­nen Namen auf sei­ner Inter­net­sei­te ein­ge­stell­tes Ver­kaufs­an­ge­bot als Täter ver­ant­wort­lich, auch wenn er sich bei der Aus­ge­stal­tung der Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on eines drit­ten Unter­neh­mers – hier sei­nes Lie­fe­ran­ten – bedient. Die Haf­tung der Online-Hän­d­­le­­rin ergibt sich schon dar­aus, dass sie das in Rede ste­hen­de Pro­dukt im

Lesen