Persönlichkeitsrechtsverletzungen Online - oder: wer die Lawine lostritt...

Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zun­gen Online – oder: wer die Lawi­ne lostritt…

Die Ver­let­zung des all­ge­mei­nen Per­sön­lich­keits­rechts kann dem­je­ni­gen, der per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zen­de eige­ne Inhal­te im Inter­net zum Abruf bereit hält, auch inso­weit zuzu­rech­nen sein, als sie erst durch die Wei­ter­ver­brei­tung des Ursprungs­bei­trags durch Drit­te im Inter­net ent­stan­den ist. Der Ver­brei­ter macht sich eine frem­de Äuße­rung regel­mä­ßig dann zu eigen, wenn er sich mit ihr

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Werbefinanzierter Online-Journalismus in der Künstlersozialver­sicherung

Wer­be­fi­nan­zier­ter Online-Jour­na­lis­mus in der Künstlersozialversicherung

Auch der Betrieb eines mit eige­nen Tex­ten bestück­ten, wer­be­fi­nan­zier­tes Online­por­tals unter­liegt der Ver­si­che­rungs­pflicht in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung. In dem jetzt vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehrt der Klä­ger von der beklag­ten Künst­ler­so­zi­al­kas­se die Fest­stel­lung sei­ner Ver­si­che­rungs­pflicht nach dem Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz. Er betreibt seit 1996 einen Fachinforma­tionsdienst zum The­ma „Inter­net“, indem er von ihm

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