Ände­run­gen bei der DDR-Opfer­ren­te

Der Bun­des­rat hat dem vom Bun­des­tag beschlos­se­nen "Vier­ten Gesetz zur Ver­bes­se­rung reha­bi­li­tie­rungs­recht­li­cher Vor­schrif­ten für Opfer der poli­ti­schen Ver­fol­gung in der ehe­ma­li­gen DDR" zuge­stimmt. Das Gesetz geht auf einen Ent­wurf des Bun­des­ra­tes zurück und bezweckt, die Berech­nungs­grund­la­gen für die Opfer­ren­te zu ver­än­dern, damit Anspruchs­be­rech­tig­te mit Kin­dern künf­tig nicht mehr benach­tei­ligt sind.

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Die ange­spar­te Beschä­dig­ten­grund­ren­te und die Sozi­al­hil­fe

Der Ein­satz einer ange­spar­ten monat­li­chen Beschä­dig­ten­grund­ren­te als Ver­mö­gen zur Deckung eines sozi­al­hil­fe­recht­li­chen Bedarfs – im kon­kre­ten Fall im Rah­men der Ein­glie­de­rungs­hil­fe für die Heim­erzie­hung – bedeu­tet nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts grund­sätz­lich eine Här­te und kann daher regel­mä­ßig nicht ver­langt wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Rechts­streit strei­ten

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Opfer­ren­te für Stal­king-Opfer

Mas­si­ve Nach­stel­lun­gen eines sog. "Stal­kers" kön­nen auch dann als "tät­li­cher Angriff" zu wer­ten sein, wenn es zwi­schen dem Stal­ker und sei­nem Opfer nur zu gering­fü­gi­gen oder gar kei­nen kör­per­li­chen Berüh­run­gen kommt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men einer Frau einen Anspruch auf eine Beschä­dig­ten­ren­te zuge­spro­chen, die über fast zwei

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Kei­ne Opfer­ent­schä­di­gung für Con­ter­ga­nop­fer

Con­ter­gan­ge­schä­dig­te haben kei­nen Anspruch auf Ver­sor­gung nach dem Opfer­ent­schä­di­gungs­ge­setz in Ver­bin­dung mit dem Bun­des­ver­sor­gungs­ge­setz, sie sind kei­ne Gewalt­op­fer im Sin­ne des Opfer­ent­schä­di­gungs­ge­set­zes. Mit die­ser Ent­schei­dung hat jetzt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Essen einen Beschluss des Sozi­al­ge­richts Köln bestä­tigt, das einer Klä­ge­rin wegen feh­len­der Erfolgs­aus­sicht ihrer Kla­ge die Bewil­li­gung von Pro­zess­kos­ten­hil­fe

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Ände­run­gen bei der Opfer­ren­te

Der Bun­des­rat möch­te für Opfer der poli­ti­schen Ver­fol­gung in der ehe­ma­li­gen DDR die Berech­nungs­grund­la­gen der soge­nann­ten Opfer­ren­te dahin­ge­hend ver­än­dern, dass Anspruchs­be­rech­tig­te mit Kin­dern künf­tig nicht mehr benach­tei­ligt sind. In sei­ner heu­ti­gen Sit­zung hat er des­halb einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Straf­recht­li­chen Reha­bi­li­tie­rungs­ge­set­zes beschlos­sen. Nach dem der­zeit gel­ten­den Recht erhal­ten Opfer

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Unpfänd­ba­res Ein­kom­men und erhal­te­ner Bar­un­ter­halt

Zu den "eige­nen Ein­künf­ten" des Unter­halts­be­rech­tig­ten, die des­sen Berück­sich­ti­gung bei der Berech­nung des unpfänd­ba­ren Teils des Arbeits­ein­kom­mens ein­schrän­ken oder aus­schlie­ßen kön­nen, gehört nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs auch der von ande­ren Unter­halts­ver­pflich­te­ten gezahl­te Bar­un­ter­halt. Die Unter­halts­zah­lun­gen des Vaters stel­len eige­ne Ein­künf­te der Toch­ter der Schuld­ne­rin im Sin­ne von §

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Unge­rech­tig­kei­ten bei Opfer­ren­te

Der Bun­des­rat möch­te die Berech­nungs­grund­la­gen der soge­nann­ten Opfer­ren­te dahin­ge­hend ver­än­dern, dass Anspruchs­be­rech­tig­te mit Kin­dern künf­tig nicht mehr benach­tei­ligt sind. Die Ände­run­gen sind in einem Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Straf­recht­li­chen Reha­bi­li­tie­rungs­ge­set­zes ent­hal­ten. Nach dem der­zeit gel­ten­den Recht erhal­ten Opfer der poli­ti­schen Ver­fol­gung in der ehe­ma­li­gen DDR auf der Grund­la­ge des Straf­recht­li­chen

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