Anschaffungskosten für die ausgeübte Aktienoption - und die gezahlte Optionsprämie

Anschaf­fungs­kos­ten für die aus­ge­üb­te Akti­en­op­ti­on – und die gezahl­te Optionsprämie

Die für die Ein­räu­mung der Opti­on ursprüng­lich ange­fal­le­nen Anschaf­fungs­kos­ten sind bei Opti­ons­aus­übung als Anschaf­fungs­ne­ben­kos­ten Teil der Anschaf­fungs­kos­ten der zum ver­ein­bar­ten Basis­preis erwor­be­nen Akti­en. Auf den aktu­el­len (teil­wert­be­rich­tig­ten) Buch­wert der Opti­on, die als eigen­stän­di­ger Ver­mö­gens­ge­gen­stand zu akti­vie­ren ist und bei Opti­ons­aus­übung unter­geht, ist dage­gen ‑anders als das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf meint –

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Optionsrecht auf Pachtverlängerung - und der bereits abgelaufene Pachtvertrag

Opti­ons­recht auf Pacht­ver­län­ge­rung – und der bereits abge­lau­fe­ne Pachtvertrag

Ein ver­trag­lich ver­ein­bar­tes Opti­ons­recht auf Ver­län­ge­rung eines Miet- oder Pacht­ver­trags erlischt mit Ablauf der regu­lä­ren Ver­trags­dau­er. Wird das Miet- oder Pacht­ver­hält­nis nach Ablauf der regu­lä­ren Ver­trags­zeit auf unbe­stimm­te Zeit fort­ge­setzt, so bleibt das Opti­ons­recht nicht bestehen und lebt auch nicht wie­der auf. Mit­hin kann, wenn der Päch­ter eines land­wirt­schaft­li­chen Grundstücks

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