Beherrschungsvertrag - und die organisatorische Eingliederung

Beherr­schungs­ver­trag – und die orga­ni­sa­to­ri­sche Eingliederung

Unter­stellt eine juris­ti­sche Per­son gemäß oder ent­spre­chend § 291 AktG die Lei­tung ihrer Gesell­schaft einem ande­ren Unter­neh­men, so füh­ren die auf die­sem Beherr­schungs­ver­trag beru­hen­den umfas­sen­den Wei­sungs­rech­te anders als die sich aus der Stel­lung als Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter gemäß § 46 Nr. 6 GmbHG erge­ben­den Wei­sungs­rech­te zur orga­ni­sa­to­ri­schen Ein­glie­de­rung. Die gewerb­li­che oder beruf­li­che Tätigkeit

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Umsatzsteuerrechtliche Organschaft - und die organisatorische Eingliederung

Umsatz­steu­er­recht­li­che Organ­schaft – und die orga­ni­sa­to­ri­sche Eingliederung

Eine orga­ni­sa­to­ri­sche Ein­glie­de­rung ist auch ohne Per­so­nen­iden­ti­tät in den Lei­tungs­gre­mi­en des Organ­trä­gers und der Organ­ge­sell­schaft gege­ben, wenn nach dem Anstel­lungs­ver­trag zwi­schen der Organ­ge­sell­schaft und ihrem nomi­nell bestell­ten Geschäfts­füh­rer die­ser die Wei­sun­gen der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung sowie eines ange­stell­ten Drit­ten zu befol­gen hat, der auf die Wil­lens­bil­dung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung ein­wir­ken kann und der

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