Bahnimmobilien und der Parlamentsvorbehalt

Bah­n­im­mo­bi­li­en und der Parlamentsvorbehalt

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Antrag der Frak­ti­on DIE LINKE im Organ­streit „Bah­n­im­mo­bi­li­en“ ver­wor­fen. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts besteht kein par­la­men­ta­ri­sches Zustim­mungs­recht des Deut­schen Bun­des­tag­hes bei der Ver­äu­ße­rung von Ver­mö­gens­wer­ten durch die Deut­sche Bahn AG. Vor­ge­schich­te: Die Bahn­re­form Im Zuge der Bahn­re­form wur­den Anfang 1994 die Deut­sche Bun­des­bahn und die Deutsche

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Fristverlängerungsantrag und die Nachfrage bei Gericht

Frist­ver­län­ge­rungs­an­trag und die Nach­fra­ge bei Gericht

Die Wei­sung, vor Ablauf einer Frist, deren Ver­län­ge­rung bean­tragt wor­den ist, bei dem zur Ent­schei­dung beru­fe­nen Gericht anzu­ru­fen und nach­zu­fra­gen, ob die Frist­ver­län­ge­rung gewährt wor­den sei, reicht nicht aus, um im Fris­ten­ka­len­der den bean­trag­ten neu­en Frist­ab­lauf als end­gül­tig notie­ren zu dür­fen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te der

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