Paketfahrer - Subunternehmer oder abhängig Beschäftigter?

Paket­fah­rer – Sub­un­ter­neh­mer oder abhän­gig Beschäf­tig­ter?

Ist ein Paket­fah­rer durch ein Qua­li­täts­hand­buch und einen Ver­hal­tens­ko­dex in die Abläu­fe eines Logis­tik­un­ter­neh­mens ein­ge­bun­den, wird er sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäf­tigt, auch wenn der Zustel­ler einen eige­nen PKW nutzt. Dies hat das Sozi­al­ge­richt Dort­mund im Fal­le eines Paket­fah­rers aus Hat­tin­gen geur­teilt, der als Sub-Sub-Unter­­neh­­mer Pake­te mit einem eige­nen PKW-Kom­­bi für ein bun­des­weit

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Nachtarbeitszuschläge im Paketdienst

Nacht­ar­beits­zu­schlä­ge im Paket­dienst

Für Dau­er­nacht­ar­beit im Paket­dienst ist ein Nacht­ar­beits­zu­schlag von 25% der Brut­to­ver­gü­tung ange­mes­sen. Grund­sätz­lich ist ein Zuschlag von 25 % der Brut­to­ver­gü­tung als "Regel­nacht­ar­beits­zu­schlag" ange­mes­sen. Aus den Zwe­cken, denen die Nacht­ar­beits­zu­schlä­ge die­nen, erge­ben sich zugleich die Kri­te­ri­en, nach denen in Anse­hung der Gegen­leis­tung von der regel­mä­ßig zu zah­len­den Zula­ge von 25 % nach

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Das Paket liegt beim Nachbarn

Das Paket liegt beim Nach­barn

Eine Ver­trags­klau­sel in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Paket­diens­tes, die eine Aus­hän­di­gung von Post­sen­dun­gen an Nach­barn ohne Benach­rich­ti­gung des Emp­fän­gers vor­sieht, ist gegen­über Ver­brau­chern unwirk­sam. Das Ober­lan­des­ge­richt Köln hat eine Klau­sel in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen, die eine Ersatz­zu­stel­lung durch Aus­hän­di­gung von Brie­fen und Pake­ten an Haus­be­woh­ner und Nach­barn ermög­licht, ohne zugleich eine

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