NPD: bedeutungslos

NPD: bedeu­tungs­los

Die Natio­nal­de­mo­kra­ti­sche Par­tei Deutsch­lands (NPD) ver­tritt ein auf die Besei­ti­gung der bestehen­den frei­heit­li­chen demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung gerich­te­tes poli­ti­sches Kon­zept. Die NPD will die bestehen­de Ver­fas­sungs­ord­nung durch einen an der eth­nisch defi­nier­ten "Volks­ge­mein­schaft" aus­ge­rich­te­ten auto­ri­tä­ren Natio­nal­staat erset­zen. Ihr poli­ti­sches Kon­zept miss­ach­tet die Men­schen­wür­de und ist mit dem Demo­kra­tie­prin­zip unver­ein­bar. Die NPD arbei­tet

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NPD-Verbotsverfahren - und die V-Leute-Frage

NPD-Ver­bots­ver­fah­ren – und die V‑Leu­te-Fra­ge

In dem vom Bun­des­rat initi­ier­ten Ver­bots­ver­fah­ren hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt wei­te­re Nach­wei­se vom Bun­des­rat ange­for­dert, dass der Bun­des­rat kei­ne Infor­ma­tio­nen von V‑Leuten aus dem maß­geb­li­chen NPD-Gre­­mi­en ver­wen­det hat oder noch ver­wen­det und inwie­weit z.b. "Arbeit" der V‑Leute in die Pro­gram­ma­tik der NPD ein­ge­flos­sen ist: Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt weist zuächst dar­auf hin, dass

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Der abgelehnte Wahlvorschlag zur Oberbürgermeisterwahl in Gera

Der abge­lehn­te Wahl­vor­schlag zur Ober­bür­ger­meis­ter­wahl in Gera

Der Umstand, dass eine Par­tei nicht vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt wor­den ist, bedeu­tet nicht, dass sie kei­ne ver­fas­sungs­wid­ri­gen Zie­le erfolgt. Als Funk­ti­ons­trä­ger sind einem Par­tei­mit­glied der NPD die mit der Ver­fas­sung unver­ein­ba­ren poli­ti­schen Ziel­set­zun­gen der NPD zuzu­rech­nen. So hat das Thü­rin­ger Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Ober­bür­ger­meis­ter­wahl

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Forderung eines Parteienverbots auf einer städtischen Webseite

For­de­rung eines Par­tei­en­ver­bots auf einer städ­ti­schen Web­sei­te

Den Äuße­run­gen auf der Web­sei­te einer Stadt (hier: der Lan­des­haupt­stadt Saar­brü­cken), die all­ge­mein ein Ver­bot der NPD for­dern und kei­ner­lei Bezug auf irgend­ei­ne Wahl neh­men, muss sich die Par­tei in der sog. Ver­bots­de­bat­te der öffent­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung auch in Wahl­zei­ten stel­len. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des ent­schie­den und den NPD-Antrag

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Die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht

Die NPD vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he blie­ben jetzt die Anträ­ge der Natio­nal­de­mo­kra­ti­schen Par­tei Deutsch­lands (NPD) gegen den Deut­schen Bun­des­tag, den Bun­des­rat und die Bun­des­re­gie­rung ohne Erfolg, das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Antrag der NPD auf Fest­stel­lung, dass sie nicht ver­fas­sungs­wid­rig sei, ver­wor­fen. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sah sich nicht als zustän­dig an: Für die

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