Wenn der Patient dem Arzt die Arbeit abnimmt

Wenn der Pati­ent dem Arzt die Arbeit abnimmt

Ein Arzt ist unab­hän­gig von sei­nem Fach­ge­biet gegen­über dem Pati­en­ten ver­pflich­tet, alles zur Erfor­schung und Behe­bung einer Erkran­kung Erfor­der­li­che zu unter­neh­men und hat lai­en­haf­te „Eigen­dia­gno­sen“ von einem selbst­be­wusst und sach­kun­dig auf­tre­ten­den Pati­en­ten mit kri­ti­scher Distanz auf­zu­neh­men, um dann eigen­ver­ant­wort­lich sämt­li­che objek­ti­ve Befun­de zu erhe­ben. So die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Koblenz

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Ich gehe nicht zum Zahnarzt!

Ich gehe nicht zum Zahn­arzt!

Wel­che Ansprü­che ste­hen einem (Zahn-)Arzt zu, wenn der Pati­ent einen ver­ein­bar­ten Behand­lungs­ter­min kurz vor­her wie­der absagt? Wenn es nach dem Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart geht: kei­ner. Der (Zahn-)Arzt kön­ne im Regel­fall, so das OLG, weder aus dem Behand­lungs­ver­trag noch als Scha­dens­er­satz aus einer schuld­haf­ten Ver­trags­ver­let­zung etwas von dem wan­kel­mü­ti­gen Pati­en­ten ver­lan­gen.

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Neue Meisterprüfungsverordnung für das Zahntechniker-Handwerk

Neue Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung für das Zahn­tech­ni­ker-Hand­werk

Für das Zahn­­tech­­ni­ker-Han­d­­werk wur­de eine neue Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung erlas­sen. Im Zahn­­tech­­ni­ker-Han­d­­werk gilt nach wie vor das Meis­ter­prin­zip, d.h., dass nur ein Zahn­tech­ni­ker mit Meis­ter­prü­fung einen Betrieb selb­stän­dig füh­ren darf und damit ein qua­li­fi­zier­ter Part­ner des Zahn­arz­tes ist. All­jähr­lich legen ca. 350 Meis­ter­schü­le­rin­nen und Meis­ter­schü­ler die Meis­ter­prü­fung ab.

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