Umsatzsteuerliche Pauschalregelung für Landwirte - und ihre Grenzen

Umsatz­steu­er­li­che Pau­schal­re­ge­lung für Land­wir­te – und ihre Gren­zen

§ 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 UStG set­zen unter Berück­sich­ti­gung von Art. 295 Abs. 1 Nr. 1 MwSt­Sys­tRL vor­aus, dass es sich um eine Leis­tung han­delt, bei der jeden­falls typi­sie­rend davon aus­zu­ge­hen ist, dass ihre Erbrin­gung zu einer (ent­spre­chen­den) Mehr­wer­t­­steu­er-Vor­­be­las­­tung führt oder zumin­dest füh­ren kann. § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG erfasst

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"Schwarze Fonds" - und die Pauschalbesteuerung der Erträge

"Schwar­ze Fonds" – und die Pau­schal­be­steue­rung der Erträ­ge

Die Pau­schal­be­steue­rung nach § 18 Abs. 3 Satz 1 Aus­lIn­vestmG ist in ihrem Anwen­dungs­be­reich für Ein­künf­te aus Invest­ment­fonds mit Sitz im Dritt­land ver­fas­sungs­ge­mäß. § 18 Abs. 3 Satz 1 Aus­lIn­vestmG ist im Ver­hält­nis zu Dritt­staa­ten wegen Art. 64 AEUV nicht an der Kapi­tal­ver­kehrs­frei­heit zu mes­sen . Die Besteue­rung von Erträ­gen aus Antei­len an aus­län­di­schen

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Pauschalbesteuerung von US-Fonds - und das Unionsrecht

Pau­schal­be­steue­rung von US-Fonds – und das Uni­ons­recht

Die Rege­lung des § 6 InvStG unter­fällt nicht der Still­hal­te­klau­sel des Art. 64 Abs. 1 AEUV. Inlän­di­schen Anteils­schein­in­ha­bern eines Invest­ment­fonds mit Sitz in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka steht zur Ver­mei­dung der pau­scha­len Ermitt­lung der Kapi­tal­erträ­ge gemäß §§ 2, 6 InvStG die Mög­lich­keit zu, die Besteue­rungs­grund­la­gen des aus­län­di­schen Invest­ment­ver­mö­gens gemäß § 5 Abs. 1 InvStG

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Erträge aus ausländischen "schwarzen" Fond - und die Kapitalverkehrsfreiheit

Erträ­ge aus aus­län­di­schen "schwar­zen" Fond – und die Kapi­tal­ver­kehrs­frei­heit

Die Ein­künf­te aus den aus­län­di­schen Invest­ment­fonds sind nach § 18 Abs. 3 Satz 1 Aus­lIn­vestmG zu ermit­teln. Dabei ist § 18 Abs. 3 Aus­lIn­vestmG nicht an der Kapi­tal­ver­kehrs­frei­heit zu mes­sen und ver­stößt weder gegen Art. 3 Abs. 1 GG noch gegen das Ver­bot der Über­maß­be­steue­rung. Inhalts­über­sichtEin­künf­teer­mitt­lung nach § 18 Abs. 3 S. 1 Aus­lIn­vestmGPau­schal­be­steue­rung "schwar­zer Fonds" –

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Schwarze Fonds - und ihre Pauschalbesteuerung

Schwar­ze Fonds – und ihre Pau­schal­be­steue­rung

Die Pau­schal­be­steue­rung nach § 18 Abs. 3 Satz 1 und Satz 4 Aus­lIn­vestmG ist in ihrem Anwen­dungs­be­reich für Ein­künf­te aus Invest­ment­fonds mit Sitz im Dritt­land ver­fas­sungs­ge­mäß. § 18 Abs. 3 Satz 1 und Satz 4 Aus­lIn­vestmG sind im Ver­hält­nis zu Dritt­staa­ten wegen Art. 64 AEUV nicht an der Kapi­tal­ver­kehrs­frei­heit zu mes­sen. Die Besteue­rung von Erträ­gen aus

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Schadensersatz wegen unterlassener Pauschalbesteuerung beim Mini-Job

Scha­dens­er­satz wegen unter­las­se­ner Pau­schal­be­steue­rung beim Mini-Job

Macht der Arbeit­ge­be­rin nicht von der Wahl­mög­lich­keit der Pau­scha­lie­rung der Lohn­steu­er für gering­fü­gig Beschäf­tig­te nach § 40a Abs. 2 EStG Gebrauch, so begrün­det dies kei­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch des Arbeit­neh­mers. Schuld­ner der Lohn­steu­er ist gemäß § 38 Abs. 2 Satz 1 EStG der Arbeit­neh­mer. Der Arbeit­ge­ber haf­tet zwar für die Lohn­steu­er, die er ein­zu­be­hal­ten und

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