Pauschalierungswahlrechte - und ihr Widerruf

Pau­scha­lie­rungs­wahl­rech­te – und ihr Wider­ruf

Die in § 37b EStG ein­ge­räum­ten Wahl­rech­te sind wider­ruf­lich. Der Wider­ruf ist durch Abga­be einer geän­der­ten Pausch­steu­er­an­mel­dung gegen­über dem Betriebs­stät­ten­fi­nanz­amt zu erklä­ren. Die ander­wei­ti­ge Aus­übung des Wahl­rechts ist ein rück­wir­ken­des Ereig­nis i.S. des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO. Die in § 37b EStG ein­ge­räum­ten Wahl­rech­te sind wider­ruf­lich. Zwar ver­hält

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Betrieblich veranlasste Zuwendungen - und ihre Pauschalversteuerung

Betrieb­lich ver­an­lass­te Zuwen­dun­gen – und ihre Pau­schal­ver­steue­rung

Die Pau­scha­lie­rungs­wahl­rech­te nach § 37b Abs. 1 Satz 1 EStG und nach § 37b Abs. 2 Satz 1 EStG kön­nen unab­hän­gig von­ein­an­der aus­ge­übt wer­den. Sie sind aber jeweils ein­heit­lich für sämt­li­che Sach­zu­wen­dun­gen an Nicht­ar­beit­neh­mer einer­seits und sämt­li­che Sach­zu­wen­dun­gen an eige­ne Arbeit­neh­mer ande­rer­seits wahr­zu­neh­men. Aus­ge­übt wer­den die Pau­scha­lie­rungs­mög­lich­kei­ten nach § 37b Abs. 1 und Abs. 2 durch

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