Pensionspferdehaltung von Freizeitpferden - und die Pauschalbesteuerung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung von Frei­zeit­pfer­den – und die Pau­schal­be­steue­rung

Die Umsät­ze eines Land­wirts aus dem Ein­stel­len, Füt­tern und Betreu­en von nicht zu land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Zwe­cken gehal­te­nen Pfer­den unter­lie­gen nicht der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG und sind dem Regel­steu­er­satz zu unter­wer­fen. Nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG in der in den Streit­jah­ren 2005 bis 2008 gel­ten­den Fas­sun­gen

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Pensionspferdehaltung - Einkünfte aus gewerblicher Tierhaltung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung – Ein­künf­te aus gewerb­li­cher Tier­hal­tung

Folgt das Finanz­amt den Anga­ben eines Steu­er­pflich­ti­gen, der mit unge­wis­ser Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht eine Pfer­de­pen­si­ons­hal­tung betreibt, und stellt vor­läu­fig Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb gem. § 15 Abs. 1 EStG fest, kann es bei Besei­ti­gung der Unge­wiss­heit über das Vor­lie­gen der Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht die Ein­künf­te als sol­che aus gewerb­li­cher Tier­hal­tung gem. § 15 Abs. 4 EStG umqua­li­fi­zie­ren.

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Stundung von Erschließungsbeiträgen für landwirtschaftliche Betriebe (Pensionspferdehaltung)

Stun­dung von Erschlie­ßungs­bei­trä­gen für land­wirt­schaft­li­che Betrie­be (Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung)

Pfer­de­zucht und Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung gehö­ren zu den land­wirt­schaft­li­chen Nut­zun­gen eines Grund­stücks gemäß § 201 Bau­GB, für die unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 134 Abs. 4 Bau­GB die zins­lo­se Stun­dung eines Erschlie­ßungs­bei­trags bean­sprucht wer­den kann. Ein Betrieb erfüllt die Vor­aus­set­zun­gen für eine über­wie­gend eige­ne Fut­ter­grund­la­ge im Sin­ne des § 201 Bau­GB, wenn mehr

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Pensionspferdehaltung als Zweckbetrieb des Reitsportvereins

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung als Zweck­be­trieb des Reit­sport­ver­eins

Dienst­leis­tun­gen, die ein gemein­nüt­zi­ger Reit­sport­ver­ein im Rah­men einer Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung erbringt, kön­nen von der Umsatz­steu­er befreit sein oder dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz unter­lie­gen. Für die vom Ver­ein im Rah­men der Pfer­de­pen­si­on erbrach­ten Leis­tun­gen kommt die Steu­er­be­frei­ung nach Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. m der Richt­li­nie 77/​388/​EWG in Betracht. Die Leis­tun­gen des Ver­eins betref­fend

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Der "hengstische" Ausbruch eines Wallachs

Der "hengs­ti­sche" Aus­bruch eines Wal­lachs

Für den durch einen Aus­bruch "hengs­tisch" aggres­si­ven Ver­hal­tens eines Wal­lachs ent­stan­de­nen Scha­den kann der Tier­hal­ter nicht vom Tier­hü­ter haft­bar gemacht wer­den, der den Wal­lach beauf­sich­ti­gen und von ihm aus­ge­hen­de Gefah­ren abwen­den soll­te. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Pfer­de­hal­te­rin ent­schie­den, deren Wal­lach beim Tier­hü­ter eine

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Liebhaberei in der Pferdezucht

Lieb­ha­be­rei in der Pfer­de­zucht

Steu­er­lich zu berück­sich­ti­gen­de Ein­künf­te im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes –EStG- sind nur gege­ben, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge mit der Tätig­keit beab­sich­tigt, auf Dau­er einen Gewinn zu erzie­len, also Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht hat. Beim Feh­len einer sol­chen Absicht han­delt es sich um eine steu­er­lich unbe­acht­li­che pri­va­te Tätig­keit, soge­nann­te Lieb­ha­be­rei

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Durchschnittssatzbesteuerung bei der Pensionspferdehaltung

Durch­schnitts­satz­be­steue­rung bei der Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

Die Umsät­ze eines Land­wirts aus dem Ein­stel­len, Füt­tern und Betreu­en von Reit­pfer­den (sog. Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung) unter­lie­gen nicht der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG. Für die im Rah­men eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs aus­ge­führ­ten Umsät­ze wird die Steu­er für Dienst­leis­tun­gen i.S. von § 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 9 UStG gemäß §

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Pensionspferdehaltung und die Umsatzsteuer

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung und die Umsatz­steu­er

Gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG wird die Steu­er für die im Rah­men eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs aus­ge­führ­ten Umsät­ze – soweit sie, wie hier, nicht als Lie­fe­run­gen bestimm­ter Erzeug­nis­se unter Nrn. 1 und 2 der Vor­schrift fal­len – auf 9% der Bemes­sungs­grund­la­ge (Nr. 3 der Vor­schrift in der in den Streit­jah­ren gel­ten­den

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Pensionspferdehaltung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

In der Ver­gan­gen­heit war die umsatz­steu­er­li­che Behand­lung von Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung häu­fig Gegen­stand finanz­ge­richt­li­cher Ver­fah­ren. Dabei war strei­tig, ob die Anbie­ter neben der umsatz­steu­er­frei­en ent­gelt­li­chen Über­las­sung der Pfer­de­bo­xen wei­te­re umsatz­steu­er­pflich­ti­ge Leis­tun­gen erbrin­gen. Fer­ner war strei­tig, ob die­se umsatz­steu­er­pflich­ti­gen Umsät­ze dem Regel­steu­er­satz oder dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz unter­lie­gen. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf

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Pensionspferdehaltung

Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

In einem jetzt ver­öf­fent­lich­tem Urteil hat der Bun­des­fi­nanz­hofs ent­schie­den, dass die Ent­gel­te für die Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung bei land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben, die den Gewinn nach Durch­schnitts­sät­zen ermit­teln, in der Regel zu den geson­dert zu erfas­sen­den Erträ­gen gehö­ren, die nicht durch den Grund­be­trag abge­gol­ten wer­den. Häu­fig ermit­teln klei­ne­re land­wirt­schaft­li­che Betrie­be ihren Gewinn gemäß §

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