Übersteigende Anschaffungskosten des persönlich haftenden KGaA-Gesellschafters

Über­stei­gen­de Anschaf­fungs­kos­ten des per­sön­lich haf­ten­den KGaA-Gesell­schaf­ters

Die Ein­la­ge eines per­sön­lich haf­ten­den Gesell­schaf­ters einer KGaA über­stei­gen­de Anschaf­fungs­kos­ten sind in einer Ergän­zungs­bi­lanz zu erfas­sen. Aus einer sol­chen Ergän­zungs­bi­lanz fol­gen­de Gewinn­min­de­run­gen und Gewinn­er­hö­hun­gen wir­ken sich weder auf den Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich der KGaA noch auf den Gewinn­an­teil i.S. des § 9 Abs. 1 Nr. 1 KStG und des § 8 Nr. 4 GewStG aus, son­dern gehen

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Der persönlich haftende Gesellschafter einer KGaA - und die gesonderte Feststellung seines Gewinnanteils

Der per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­ter einer KGaA – und die geson­der­te Fest­stel­lung sei­nes Gewinn­an­teils

Hin­sicht­lich des Gewinn­an­teils per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter einer KGaA ist eine geson­der­te Fest­stel­lung erfor­der­lich. Ein Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO ist bereits dann durch­zu­füh­ren, wenn zwei­fel­haft ist, ob die hier­für erfor­der­li­chen Vor­aus­set­zun­gen vor­lie­gen. Letz­te­res ergibt sich dar­aus, dass die Ent­schei­dung über das Erfor­der­nis oder Nicht­er­for­der­nis einer geson­der­ten Fest­stel­lung

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