Die auch in Deutschland tätige österreichische Stiftung

Die auch in Deutsch­land täti­ge öster­rei­chi­sche Stif­tung

Für das Stif­tungs­kol­li­si­ons­recht ist auf die Grund­sät­ze des Inter­na­tio­na­len Gesell­schafts­rechts zurück­zu­grei­fen. Das Per­so­nal­sta­tut der Stif­tung ist auch für die Rechts­stel­lung als Desti­na­tär und die dar­aus fol­gen­den Ansprü­che maß­geb­lich. Kommt, wie hier, bei der Beur­tei­lung eines Sach­ver­halts die Anwen­dung aus­län­di­schen Rechts in Betracht, ist das deut­sche inter­na­tio­na­le Pri­vat­recht von Amts wegen

Lesen
2 ausländische Staatsangehörigkeiten - und das Namensstatut

2 aus­län­di­sche Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten – und das Namens­sta­tut

Mit der Bestim­mung des Per­so­nal­sta­tuts für den Fami­li­en­na­men eines 1984 gebo­re­nen Kin­des mit zwei aus­län­di­schen Staats­an­ge­hö­rig­kei­ten hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Im hier ent­schie­de­nen Fall hat­te der Betrof­fe­ne die Berich­ti­gung sei­nes Fami­li­en­na­mens im Gebur­ten­re­gis­ter bean­tragt. Er wur­de 1984 in Han­no­ver als Kind des marok­ka­ni­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen A. Seb­bah und der

Lesen